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Sommertour „An Ihrer Seite“: Sicherheit, Schutz und Vertrauen in Bonn und der Region

Sicherheit, Schutz und Vertrauen: Diese Aspekte werden bei der diesjährigen Sommertour von Claudia Lücking-Michel im Fokus stehen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete wird dabei zwischen Juni und September unter dem Motto „An Ihrer Seite“ zahlreiche Einrichtungen und Unternehmen besuchen, die sich ganz unterschiedlich mit den Themen Schutz und Sicherheit beschäftigen. Dabei wird Lücking-Michel – wo möglich – auch selber mit anpacken. Die Aktion startet 28. Juni.

„Das Thema Innere Sicherheit gehört natürlich zum Markenkern der CDU“, erklärt die Bonner Abgeordnete. „Bei der Vorbereitung meiner nunmehr dritten Sommertour habe ich aber schnell gemerkt, wie breit dieses Thema ist, wie viele Personen und Institutionen sich damit befassen, im Großen wie im Kleinen.“

So wundert es nicht, dass die Einsatzorte für Lücking-Michel recht unterschiedlich ausfallen, von der Kita bis zur Feuerwehr. Die Abgeordnete wird u.a. mit der Polizei zu Lande und auf dem Wasser auf Patrouille gehen (28.6./29.6.), das Cyber Defence Center der Telekom besuchen (30.8.) und die Verkehrswacht Bonn bei ihrem Verkehrsunterricht für Flüchtlingskinder unterstützen (18.7.).

„Von meinen Einsätzen berichte ich aktuell auf meiner Internetseite und auf Facebook. Ich freue mich, dass ich wieder viele interessante Begegnungen in meinem Wahlkreis erleben und wichtige Impulse für meine Arbeit mitnehmen werde“, so Lücking-Michel.

Lücking-Michel bei der 19. Ausbildungsbörse in der Bonner Beethovenhalle

Gemeinsam veranstalteten am heutigen Donnerstag (03. März) die Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, die Industrie- und Handelskammer sowie die Kreishandwerkerschaft in der Beethovenhalle Bonn die 19. Ausbildungsbörse für Schüler und Schülerinnen aller Schulformen. Mit über 140 regionalen Arbeitgebern aus Industrie, Handwerk, Gastronomie, Verwaltung, Handel und Dienstleistung erreichte die Ausstellerzahl einen neuen Höchststand.

Manfred Kusserow, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, sagte: „Mit der Ausbildungsbörse ist der Startschuss für die dritte bundesweite ‚Woche der Ausbildung‘ gegeben, zu der wir auch in diesem Jahr vom 07. – 11. März unter dem Motto ‚Gemeinsam entdecken wir Deine Fähigkeiten‘ wieder vielfältige Veranstaltungen anbieten werden. Heute auf der Ausbildungsbörse kann jeder Jugendliche praktisch seine Fähigkeiten auf dem Berufeparcours testen und sich bei den vielen Ausbildungsbetrieben informieren sowie bei unserem Sofortservice beraten lassen.“ Auf der Börse nutzten in diesem Jahr ca. 3.000 junge Menschen die Gelegenheit, sich konzentriert an einem Ort über das vielfältige Ausbildungsangebot zu informieren und erste Gespräche mit Ausbildern der Firmen zu führen, vom Betriebspraktikum bis zum Dualen Studium.

„Der Ausbildungsmarkt in Deutschland bietet Jugendlichen so viele Chancen wie nie zuvor. Für mehr als 500.000 junge Menschen ist eine Ausbildung der Einstieg in eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. Dennoch beklagen die Arbeitgeber, für Unternehmen werde es immer schwieriger, den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Deshalb müssen wir weiter daran arbeiten, die gesellschaftliche Wertschätzung der dualen Ausbildung zu erhöhen“, betonte die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel, die sich als Gast einen Eindruck von der größten Ausbildungsbörse der Region verschaffen wollte. Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik sagte sie: „Die Wirtschaft sucht Nachwuchs, und junge Flüchtlinge benötigen Ausbildung und Jobs – aber es braucht nun Engagement von allen Beteiligten, damit man zueinanderfindet und die Integration in den Arbeitsmarkt gelingt.“

Vielfältige Infos vor Ort gab es für die Jugendlichen und deren Eltern auch im Südtrakt der Beethovenhalle: Dort wurden drei Vorträge mit folgenden Themen angeboten: „Berufswahlentscheidung“, „Duales Studium“ und „Unterstützungsmaßnahmen der IHK“.

Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK, stellte fest: „Wir freuen uns über neue Rekordzahlen bei den Ausstellern und ein großes Angebot beim dualem Studium. Bei rund 500 Schulabgängern weniger als im Vorjahr haben Bewerber sehr gute Chancen auf Ausbildung. Die IHK selbst feiert im Rahmen der Ausbildungsbörse das Jubiläum zehn Jahre Junge Wirtschaft mit allen Informationen zu Ausbildung und Beruf.“

Auf dem „Berufe-Parcours“ konnten junge Männer und Frauen an über 25 verschiedenen Ständen der Unternehmen berufstypische Tätigkeiten ausprobieren. Erstmals dabei war die Dachdeckerinnung mit einem Skateboardsimulator und der Aktion aus Schiefer Herzen zu schlagen. Unter dem Motto „Pflanze Deine Zukunft!“, bot ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb die Möglichkeit, Bäumchen zu pflanzen.

Alois Blum, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bonn/Rhein-Sieg: „Die Ausbildungsbörse hat sich als hervorragende Möglichkeit für die angehenden Auszubildenden erwiesen, direkt mit den Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu kommen und Informationen aus erster Hand zu erlangen. Das Handwerk wirbt an vielen Innungsständen in der Beethovenhalle um den dringend benötigten qualifizierten Nachwuchs. Eine Ausbildung im Handwerk bedeutet eine solide Basis für den weiteren beruflichen Aufstieg. Jetzt ist es wichtig, seine Interessen und Stärken festzulegen und flexibel zwei oder drei Ausbildungsberufe auszuwählen. Die Unternehmen des Handwerks erwarten dringend die Bewerbungen für das neue Ausbildungsjahr.“

Unter dem Motto „2000 freie Ausbildungsstellen …und ich bin dabei!“ bot die Agentur für Arbeit den Sofortservice der Berufsberatung an. Jugendliche konnten auf der Börse direkt mit Berufsberaterinnen und Berufsberatern sprechen und offene Ausbildungsstellenangebote mitnehmen. Ergänzend zu den Informationen der Aussteller bietet das Internetangebot der Bundesagentur für Arbeit unter www.arbeitsagentur.de einen bundesweiten Überblick über aktuell offene Ausbildungsstellen. Weitere Informationen zur Veranstaltung mit Teilnehmerliste und eine Übersicht zu den Vorträgen unter www.arbeitsagentur.de/bonn

Meine Laudatio anlässlich der Verleihung des Mäuseordens im Wortlaut

Am Sonntag, 18. Januar 2015, hielt ich die Laudatio auf den Bonner SPD-Bundestagsabgeordneten Uli Kelber anlässlich der Verleihung des Mäuseordens durch den Festausschuss Bonner Karneval. Hier können Sie die gesamte Laudatio nachlesen:

Ich komme als Putzfrau verkleidet in den Saal:

„Ach du meine Güte. Wie sieht das hier denn aus? Was ist hier denn für eine Unordnung? Wie soll ich das denn aufgeräumt bekommen? Nee, was für ein Stress! Oh jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen, hier soll ja gleich so`n Dings sein, so eine Dings, Laudaton, ludatur, lodatur, ach wat weiß ich; jedenfalls hat sie gemeint, das müsste alles klar Schiff hier sein für so einen Tuppes aus Berlin, vonner Regierung. Egal, wie es heißt, sauber muss es vorher sein.

10917909_678437265602347_1904789632383128949_oPäh diese Lücking-Michel – soll se doch selber sauber machen. Also wisssen`se, geh mir doch weg diese Emanzen mit Doppelname, – dat sagt doch schon wieder alles. Und dann noch Frau Doktor…. schon klar, die kann nur gelehrt tun, hat wahrscheinlich noch nie in ihrem Leben mal ein Klo selbst geputzt.

Aber dann drauf bestehen, dass alles aber auch wirklich tip top aufgeräumt ist, – aber so was von. Das wäre wichtig, weil es hier um ihren Kolotionsdings, ginge, da wollte sie sich nicht lumpen lassen, da müsse alles vom Feinsten sein.

Na, die hat gut reden, muss sie halt selber anpacken, wenn ihr das so wichtig ist. Aber nein, ich bin die Dumme. Jedenfalls muss ich fertig werden, bevor es losgeht.“

Auf dem Weg durch den Saal Zwischenstopp bei

Jürgen Nimptsch:
„Nee, wat hamwe denn hier noch für einen roten Fleck, bekommt man den durch Wischen überhaupt weg.“

Jürgen Fohrmann:
„Oh, hier raucht´s aber gewaltig, als wenn da vor lauter Denken was heißt läuft.“

Ashok Sridharan:
„Dieser Kopp hier – der bring ja mal wirklich ein bisschen Farbe ins Spiel, gehört aber ordentlich blank poliert, dat können die hier in der Stadt bestimmt noch gebrauchen.“

Marlies Stockhorst:
„Au backe, da ist was gebroche, das war ich nicht, recht Arm kaputt, da muss se Karneval jetzt mit links machen.“

Auf der Bühne angekommen stehe ich nun am Rednerpult, darauf liegen Papiere, daneben ein Papierkorb.

„Und jetzt sieh sich das einer an, können die ihren Dreck hinter sich nicht selbst wegmachen und aufräumen? Was ist das überhaupt, was steht denn da? Laudati….laudati .. on (ah da hamwes ja widder, sach ich doch, eine Laudatone soll hier gleich sein) für Herrn Parleman- torischen Staatse-sekretär – Ah Sekretärinnen, die kenn ich, die kochen immer den Kaffee in den Büros, die ich putze, -aber das das jetzt auch schon Männer machen. Ulrich Kelber. Ulrich Kelber? Aber dat ist doch,…., ist dat etwa unser Uli aus Holzlar? Ah den kenn ich doch, wat liegt der denn hier rum?

Den Uli, den kenn ich ja schon wie er noch ein ganz kleiner Jung war, kommt bei uns aus der Nachbarschaft! Na, jetzt ist das schon ein Kerl wie ein Kleiderschrank, nicht zu übersehen. Den kenn ich ja noch als er im Sandkasten gespielt hat, dann ist er ganz groß rausgekommen und spielt jetzt ganz woanders.

Ja, ja, der ist ja jetzt auch in Berlin!

Schon lange, schon mehr als 12 Jahre und da ist er janz wichtig, in der Politik ein echtes Schwergewicht, so 100 und (nuscheln) Kilo schätze ich. (sind ja mindestens 150 Kilo!!)

Politik ist ja nicht so mein Ding, aber das habe ich schon mitgekriegt. Die CDU, diese Bönnsche CDU , die wollte ihn bei jeder Wahl jedes Mal wieder von seinem Posten vertreiben, äh…lacht, – hamse aber nicht geschafft.

Da hatten´se erst immer son mickrigen Kleinen, der hat unserem Uli gerade mal bist zur Brustspitze gereicht, und dann hat er sich so ne steile Igelfrisur gemacht, hat aber auch nicht viel an Größe gebracht. .
Na und dann wurde es noch schlimmer, dann hamses mit diesem katholischen Kampf-Geschwader versucht.

Nur weil Frauen keine Priester werden können, hat sie dann gedacht, gehe ich halt in den Bundestag.

10830568_678441705601903_9051541866391624598_oDie hat zwar auch ein ordentliches Gewicht für ihre Größe, aber als ob son Zölibatsverstärker unsere Bonner Männerwelt wirklich beeindrucken könnte. Nee…. die Mannsleute hier ham doch Geschmack und setzen, wenn schon, dann auf flotte Bienen.

Trotzdem hat’se unserem Uli am Wahlabend ganz schön ins Schwitzen gebracht.
Diese Lücking-Michel also! So ….und wat will die heute jetzt hier mit unserem Uli? Mir schwant nichts Gutes!
Das muss ich mir mal genauer anschauen.
Ist das Politik oder kann das weg?

Ich setze umständlich meine Brille auf und lese langsam vor:

Von ferne aus der Hauptstadt komm ich her;
Ich muss euch sagen, es wundert mich sehr!

Allüberall auf den Presseseiten
sah ich goldene Lobworte gleiten;

Und droben aus dem Kanzleramtstor
sah mit grossen Augen die Mutti hervor;

Und wie ich so strolcht‘ durch Berliner Klamm
da rief sie mich mit heller Stimm an:

„Claudia“, rief sie „altes Gestell,
hebe die Beine und spute dich schnell!

Den Kelber gilt es zu loben heut,
weil er die Bonner Bürger immer so freut,

Alt‘ und Jung sollst Du nun
von seinen Großtaten Kunde tun;

Und heute verkünde es auf allen Erden,
Uli Kelber soll mit Mäusen geehrt werden!“

Ich sprach: „O liebe Angela,
diese Nachricht ist ja wunderbar;

Ich reis sofort in unsere Bundesstadt,
wo er so eitel viele Wähler hat.“

– „Hast denn auch das Goldene Buch bei dir?“
Ich sprach: „Das Buch, das habe ich hier:

Denn zu hören von seinen großen Taten
die Bonner Wähler ja wohl von mir erwarten.

– „Hast denn die Rute auch bei dir?“
Ich sprach: „Die Rute, die ist hier“

Doch nur die Abgeordneten, die schlechten,
die trifft sie auf den Teil, den rechten.“

Die Kanzlerin rief “ So ist es recht;
So eil nach Bonn, mein treuer Knecht!“

Nun sprecht, wie ich’s im Buch hier find?
Nur gute Taten bei Kelber geschrieben sind.

Kämpft für Verbraucher, Energiewende und niedrige Mieten
Setzt sich durch in seiner Partei- gegen alle anderen Nieten.

Wurde nun auch berufen in die Regierung
als größter Mann in der Prämierung.

Kämpft für Bonn in Berlin gegen den Hauptstadtwahn
Gegen den man ja gar nicht genug machen kann.

Ist ein Mann von Wort und sorgt für den Aufstieg,
nicht zum Ennert hoch, nein zum eigenen Wahlsieg.

Sitzt im Flugzeug erste Reihe auf Platz 1c immer,
jeder der reinkommt übersieht ihn jetzt nimmer.

Bearbeitet im Bundestag auf der Regierungsbank
Fleißig Akte um Akte mit I-Pad und Handy in der Hand.

Wer ihn dabei grüßen will mit einem freundlichen Nicken,
hat Pech und sollte lieber ne SMS schicken.

Und seit letzten Jahr unser echte Demokrat
sogar einen Prinzensohn im Nachwuchs hat.

Viel Ärger hat er bei Frauen mit Power,
vor allem die NRW-Kraft macht ihn richtig sauer.

Die Bonner dachten, dass er ihr neuer Bürgermeister würd,
zum Glück hat die CDU dann noch einen Besseren gekürt. (auf Sridharan zeigen)

So viel Eifer und Taten bei Kelber Jahr um Jahr,
Homepage, Facebook und Twitter schnell gefüllt war.

Wer so Großes für seine Stadt geleistet hat,
nach der nächsten Wahl sich die Rente verdient hat.

Dann muss er nicht länger wirken und schuften,
kann gerne in ganz große Ferien verduften.

Und Angela hoch aus dem Kanzleramtstor
Sorgt dann für einen guten Ersatz vor.

Von fern von der Hauptstadt komme ich her;
Ich muss euch sagen, es wundert mich nichts mehr !

Nun sprecht, wie ich’s hier drinnen find!
ist´s ein gutes Kind, ist´s ein böses Kind?

Ist doch klar:
Uli Kelber zu loben ist mir eine Ehr
Gründe für seinen Orden zu finden nicht schwer

Na so wat, ist das einfach von Weihnachten noch liegen geblieben, dabei hammer jetzt schon Karneval. Wie lange hat denn hier keiner aufgeräumt? Kein Wunder, dass sich schon die Mäuse hier breit machen. So weit soll´ nicht kommen!
Weg mit dem Dries!
Jetzt ist es so weit, alles parat
Der Saal ist sauber und wir sind am Start.

Noch gerade pünktlich die Pläte geputzt,
und unserem Uli hat es auch noch genutzt.
Der hat es ja nun wirklich nicht verdient,
dass die Lücking-Michel über ihn herzieht.
Sollen andere ihm den Orden verleih`n,
ich denke, das würde ihn dann wirklich freuen.

Mäuseorden Alaaf!“

Foto: Hübner-Stauf

Foto: Hübner-Stauf

Bonner Abgeordnete begrüßen klare Aussage zum Bonner Standort der Alexander-von-Humboldt-Stiftung

„Das ist die weitere gute Nachricht für die Wissenschaftsstadt Bonn“, bewerten die drei Bonner Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber (SPD), Katja Dörner (Grüne) und Claudia Lücking-Michel (CDU) die Klarstellung für den Verbleib der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) in Bonn und die Mittelerhöhung für die Einrichtung. „Durch die Entscheidung wird die durch die Vorgängerregierung verursachte Unsicherheit über einen möglichen Umzug der AvH nach Berlin endlich beseitigt“, freut sich Dörner für die Beschäftigten und ihre Familien. Auch die von der Vorgängerregierung geplanten Kürzungen beim Bonner Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) seien zurückgenommen worden. „Die AvH bleibt nicht nur in Bonn, sondern wird durch die Erhöhung der Finanzmittel für die Stipendien sogar noch gestärkt“, betont Lücking-Michel. „Das Auswärtige Amt und vor allem Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sind ein verlässlicher Partner für den internationalen Wissenschaftsstandort Bonn“, fasst Kelber zusammen.

Besuch beim Senior Experten Service (SES) in Bonn

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Am heutigen Donnerstag war Dr. Claudia Lücking-Michel MdB zu Gast beim SES. Im Gespräch mit SES-Geschäftsführerin Dr. Susanne Nonnen informierte sich die CDU-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Bonn eingehend über den SES und seine Tätigkeit im In- und Ausland.
„Ich bin ehrlich beeindruckt“, sagte die Bildungspolitikerin zum Abschluss des gut einstündigen Treffens in der Bonner SES-Zentrale. „Es ist sehr erfreulich zu hören, wie viele Menschen im Ruhestand ihr Wissen ehrenamtlich weitergeben wollen.“
Als global operierende Organisation zeige der SES, welch großes Potenzial im ehrenamtlichen Engagement stecke. Weltweit trügen seine Expertinnen und Experten dazu bei, dass die jüngere Generation von der älteren profitiere. Wertvolle Erfahrung der Gesellschaft zu erhalten, das betrachte sie als zukunftsweisendes Modell.
„Natürlich freue ich mich besonders, dass der SES in meinem Bonner Wahlkreis seinen Sitz hat und auf seine Weise zur Schärfung des internationalen Profils der Bundesstadt beiträgt. Der SES passt ausgezeichnet zu Bonn als UN-Standort und Stadt der Nichtregierungsorganisationen“, unterstrich die Bundestagsabgeordnete.

(Pressemitteilung der SES vom 21.08.2014)

Aushöhlung Berlin-Bonn-Gesetz stoppen

Zur Ankündigung von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere weitere Arbeitsplätze aus dem Bonner Teil des BMI nach Berlin zu verlagern, erklären die Bundestagsabgeordneten Ulrich Kelber, Katja Dörner, Claudia Lücking-Michel, Sebastian Hartmann und Alexander Neu:

„Thomas de Maizière kann es nicht lassen und verlagert auch in seinem neuen Ressort entgegen den Festlegungen des Berlin-Bonn-Gesetzes Stellen nach Berlin. Dass es weniger Dienstposten sind, als viele im Vorfeld befürchtet haben, ist dabei kein Trost. Ein gültiges Gesetz wird von ihm wiederholt und mit Absicht gebrochen. Wir erwarten jetzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie ihrem Bekenntnis zum Berlin-Bonn-Gesetz inklusive seiner Zahlenvorgaben, die sie im August 2013 klar formuliert hat, Taten folgen lässt und die weitere Aushöhlung des Gesetzes durch einen ihrer Bundesminister stoppt.

Natürlich freuen wir uns über die angekündigte Stärkung der Bonner Behörden „Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik“ (BSI) und „Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit“ (BfDI). Diese sind aber Folgen europarechtlicher Vorgaben und der NSA-Enthüllungen, sie sind längst beschlossen und ausdrücklich keine Kompensation für die Verlagerung von ministeriellen Arbeitsplätzen.“

Veranstaltung zum Girls‘ Day 2014

Die Bonner Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel und Katja Dörner laden Schülerinnen und interessierte junge Frauen ab Jahrgangsstufe 9 zum diesjährigen Girls‘ Day am 27. März 2014 zu einem Besuch der Vereinten Nationen in Bonn ein.

Nach einer Präsentation über die UN-Institution diskutieren die beiden Bundespolitikerinnen mit den Schülerinnen über die Chancen von Frauen im Berufsfeld Politik. Das Gespräch steht unter dem Motto. „In der Politik hoch hinaus?!“

Im Café im 29. Stock des ehemaligen Abgeordnetenhochhauses, dem Langen Eugen, erzählen die Abgeordneten, wie sie in die Bundespolitik gekommen sind, was sie auf dem Weg dorthin erlebt haben und berichten direkt aus dem Berliner Politikbetrieb. Aktuelle Themen und alle Fragen rund um ein Bundestagmandat werden die beiden Bonner Bundestagsabgeordneten beantworten.

Die Veranstaltung beginnt am 27. März 2014 um 10.00 Uhr auf dem UN-Campus im Stadtteil Gronau. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen am Veranstaltungsort ist die Teilnahme ohne vorherige Anmeldung leider nicht möglich.

Bei Interesse bitten wir Sie, sich an das Wahlkreisbüro von Claudia Lücking-Michel in Bonn zu wenden. Die Plätze sind begrenzt, Anmeldungen bitte bis 21.03.2014 an Frau Höller vom:

Wahlkreisbüro Dr. Claudia Lücking-Michel
Markt 7
53111 Bonn
Tel: 0228 / 38 76 31 00
Fax: 0228 / 38 76 31 03
Email: claudia@luecking-michel.de

Stellungnahme zum UNICEF-Appell zur Bundestagswahl 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihrem Appell, sich für die Rechte der Kinder einzusetzen, möchte ich ohne Einschränkungen nachkommen. Kinder sind die Zukunft unseres Landes. Gerade als Mutter zweier Töchter und eines Sohnes liegen mir gute Lebensbedingungen und Rechte der Kinder besonders am Herzen.

Ich freue mich sehr, dass sich UNICEF so entschieden für die Stärkung der Rechte von Kindern und deren Zukunftsperspektiven einsetzt. Den genannten Punkten in Ihrem Appell stimme ich voll und ganz zu.

Im Besonderen die Forderung die UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland vollständig umzusetzen, unterstütze ich ausdrücklich. Damit in Verbindung müssen Kinderrechte zwingend im Grundgesetz verankert werden. Nur unter dieser Voraussetzung können die Rechte unserer Kinder dauerhaft und vollumfänglich gesichert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia Lücking-Michel

Den kompletten Appell von UNICEF zur Bundestagswahl können Sie hier nachlesen.