Pressemitteilungen

Aufbruchstimmung in Bonn: Die Bonnerin Nathalie Bews fliegt im August für ein Jahr in die USA

Ab kommender Woche geht es für die Bonner Schülerin Nathalie Bews als Stipendiatin des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) für ein Jahr in die USA. Die Bonner Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel ist dabei Patin des Projektes.

Die 15-jährige Schülerin besucht die neunte Klasse des Bonner Ernst-Kalkuhl-Gymnasiums. An ihrer Schule engagiert sich Bews und spielte schon in verschiedenen Musicals mit. Tennis und Hockey gehören ebenso zu ihren Hobbys. Nun geht es für sie in die USA. „Ein Jahr in einem fremden Land mit einer anderen Sprache, Kultur und Sitten zu verbringen, bedeutet nicht nur ein großes Abenteuer zu erleben, sondern auch, sich neuen Herausforderungen zu stellen, andere Sichtweisen zu akzeptieren, über sich hinauszuwachsen und den eigenen Horizont zu erweitern“, so Bews.

Seit 1983 vergibt der Deutsche Bundestag Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige. Zeitgleich sind junge US-Amerikanerinnen und Amerikaner in Deutschland. Das PPP wird gemeinsame vom Deutschen Bundestag und dem US-Congress durchgeführt.

Vor dem Flug trafen sich beide heute noch einmal zu einem Gespräch auf dem Bonner Marktplatz. „Ich wünsche ihr alles Gute, viele spannende Erfahrungen und freue mich schon darauf, ihre Berichte aus den USA zu hören. Es ist eine tolle Sache, dass junge Menschen auf diese Art und Weise „Junior-Botschafter“ für Deutschland werden und den „American Way of Life“ erleben können“, so Lücking-Michel.

 

„Mit Ihrer Abgeordneten im Wahlkreis unterwegs“: Ferienprogramm von Claudia Lücking-Michel startet

Es sind Sommerferien und viele Bonnerinnen und Bonner sind verreist. Doch auch in der Bundesstadt gibt es viele spannende Möglichkeiten, die Freizeit zu gestalten.

Unter dem Motto „Mit Ihrer Abgeordneten im Wahlkreis unterwegs“ wird Claudia Lücking-Michel in den kommenden Wochen zu verschiedenen Aktivitäten einladen.

„Bonn hat Einiges zu bieten. Natürlich bin ich als Abgeordnete viel in meinem Wahlkreis unterwegs. Dabei entdecke ich manche interessante Möglichkeit, was man hier alles unternehmen kann. Gerne möchte ich daher die Ferienzeit nutzen, um die Bonnerinnen und Bonner zu gemeinsamen Unternehmungen im Wahlkreis einzuladen“, so Lücking-Michel.

Zu zwei Terminen kann man sich schon jetzt anmelden:

02.08.2017, 19:00 Uhr: Führung durch das geschlossene Bonner Münster mit Monsignore Schumacher (kostenfrei) und zum Ausklang auf ein Bier mit Claudia Lücking-Michel

24.08.2017, 16:30 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Gerhard Richter Über Malen – Frühe Bilder“ im Kunstmuseum der Stadt Bonn mit Museumsdirektor Prof. Dr. Stephan Berg. Die Führung ist kostenfrei, es muss lediglich der Eintrittspreis entrichtet werden und zum Aus-klang auf ein Bier mit Claudia Lücking-Michel

Da die Teilnehmerzahl jeweils begrenzt ist, wird zwingend um Anmeldung unter claudia.luecking-michel.wk@bundestag.de oder 0228/38763100 gebeten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten eine Bestätigung sowie weitere Details zu den Besuchen.

Frau Lücking-Michel freut sich auf spannende Termine mit den Bonnerinnen und Bonnern.

 

Zeit für Gespräche: Woche der Bürgersprechstunden

In der kommenden Woche findet die 100. Bürgersprechstunde der Bonner CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel statt. Aus diesem Anlass wird es von Montag bis Freitag eine besondere Aktion geben: eine tägliche Bürgersprechstunde vor Ort.

Jeden Tag wird die Abgeordnete an einem anderen öffentlichen Platz in Bonn Rede und Antwort stehen. „Ich komme Ihnen entgegen“, so die Abgeordnete „alle Bonnerinnen und Bonner sind herzlich eingeladen, mit mir persönlich ins Gespräch zu kommen.“

Hier die Termine im Überblick:

Montag, 31.07., 16-18 Uhr: Münsterplatz/Ecke Vivatsgasse Dienstag, 01.08., 16-18 Uhr: Theaterplatz in Bad Godesberg Mittwoch, 02.08., 16-18 Uhr: am Rathaus Beuel Donnerstag, 03.08., 16-18 Uhr: Clemens-August-Platz, Poppelsdorf Freitag, 04.08, 15-17 Uhr: Friedensplatz

Frau Lücking-Michel würde sich freuen, mit vielen Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen: „In den Wahlkreiswochen gehört der Austausch mit den Bonnerinnen und Bonnern in der Bürgersprechstunde zu meinem festen Programm. Zum 100. Jubiläum möchte ich dieses Angebot zum Gespräch nun ausweiten und stehe Ihnen gerne für Ihre Anliegen zur Verfügung!“

Claudia Lücking-Michel als Kuratoriumsvorsitzende der GIZ bestätigt

Claudia Lücking-Michel ist heute (13. Juli) einstimmig erneut zur Vorsitzenden des Kuratoriums der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) gewählt worden. Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete tritt damit nach drei Jahren eine zweite Amtszeit an.

Die GIZ mit Sitz in Bonn und Eschborn unterstützt die Bundesregierung bei der internationalen Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung; weltweit aktiv ist die GIZ außerdem in der internationalen Bildungsarbeit.

Lücking-Michel: „Ich bedanke mich für das ausgesprochene Vertrauen. Das Kuratorium ist ein wichtiges beratendes Gremium für das Unternehmen. Es dient der Förderung der Beziehungen zwischen der GIZ und den für ihren Erfolg zentralen Akteuren. Die GIZ ist darüber hinaus für unsere Region natürlich eine wichtige Institution. Deshalb freue ich mich, als Bonnerin die Leitung des Kuratoriums fortsetzen zu können.“

Das Kuratorium umfasst bis zu 40 Mitglieder, darunter vier Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Die Mitglieder sind ehrenamtlich tätig und werden für eine fünfjährige Amtszeit bestellt. Ebenfalls wieder gewählt wurde Dr. Susanne Dröge als erste Stellvertreterin.

Lücking-Michel ist in der Entwicklungszusammenarbeit erfahren: Sie ist Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages, seit 2012 Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Entwicklungshilfe e.V. (AGEH), Mitglied des Kuratoriums von Don Bosco Mondo e.V. und war jahrelang Abteilungsleiterin beim Hilfswerk Misereor.

Africa meets business – Marshallplan mit Afrika

Am 11.07.2017 war die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Lücking-Michel zu der Veranstaltung „Africa meets business“ des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft  zusammen mit der IHK Bonn / Rhein-Sieg eingeladen. Sie stellte die drei Säulen des „Marshallplan mit Afrika“ vor und legte dem Publikum ebenso ihre eigenen Ansichten im Hinblick auf die Wirtschafts- und Entwicklungspolitik in Afrika dar.

Neben der Bundestagsabgeordneten gab es eine Reihe weiterer Vorträge. Christoph Kannengießer (Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft) befasste sich mit den Perspektiven für die deutsche Wirtschaft in und mit Afrika. Christoph Ruhmich (Mag Mo GmbH, Bonn) und Julia Olesen (VESPE e. V., Hennef) gingen auf die deutsch-afrikanischen Geschäfte am Beispiel von Produkten der Moringa-Pflanze ein und Gerhard Weber (EZ-Scout der IHK Bonn/Rhein-Sieg) präsentierte Förder- und Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen.

Der Marshallplan selbst bietet verschiedene Ansätze, um in Kooperation mit den reformorientierten Staaten in Afrika gemeinsam dafür zu sorgen, dass Afrika als internationaler Partner auf Augenhöhe wahrgenommen wird.

Die erste Säule dieses Projektes ist die Wirtschaft, um den Handel und die Beschäftigung in Afrika zu fördern. Dort brachte Frau Lücking-Michel auch ihre eigenen Ansichten zum Ausdruck: Um der hohen Jugendarbeitslosigkeit von bis zu 50% entgegen zu wirken, setzt sie auf eine bessere Bildung von der Grundschule bis zur Hochschule und möchte ebenfalls das attraktive deutsche System der dualen Ausbildung in Afrika vorstellen. Die Abgeordnete setzt ebenfalls auf eine verstärkte Förderung der Hochschulkooperationen zwischen Deutschland und Afrika.

Die zweite Säule ist die Förderung von Frieden in Sicherheit, um wirtschaftliches Wachstum erst zu ermöglichen. Lücking-Michel führte verschiedene Beispiele auf, wie wir uns jetzt schon für mehr Stabilität in Afrika einsetzen. Man könne dort aber vor allem durch die Ausbildung von militärischen, aber auch zivilen Stellen helfen.

Die dritte Säule ist die Förderung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Nur mit planungssicheren Rahmenbedingungen schaffe man für private Unternehmen Anreize, in die afrikanische Wirtschaft zu investieren. Dabei ist es wichtig zu bedenken, dass es im Marshallplan auch darum geht, nicht nur staatliche Gelder zu mobilisieren, sondern ebenso private Investitionen zu fördern.

Das Hauptziel des Marshallplans ist aber vor allem die Nachhaltigkeit. Lücking-Michel betonte hier nochmal deutlich, dass man besonders in Bildung und Ausbildung investieren müsse, was nachhaltige Chancen für die afrikanische Wirtschaft schafft.

Als letztes ging sie noch auf das Verhältnis zwischen staatlichen Organisationen, NGO’s, kirchlichen Trägern und ehrenamtlichen Helfern ein. Sie sieht ein Koordinationsproblem zwischen den vielen verschiedenen Akteuren. Auf Nachfrage bestätigte sie, dass vor allem die staatlichen Organisationen einen hohen Personalaufwand haben, aber ebenso viele verschiedene und wichtige Aufgaben der Verwaltung und der Planung übernehmen, sodass sie eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von Projekten wie dem Marshall-Plan spielen.

Lücking-Michel spricht über den Marshallplan mit Afrika

„Africa meets Business“ heißt es am Dienstag, 11. Juli, bei einer gemeinsamen Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und dem Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e. V. Unter dem Titel „Afrika neu denken! – Marshallplan mit Afrika?“ finden ab 18 Uhr in der IHK Bonn/Rhein-Sieg verschiedene Kurzvorträge und eine anschließende Diskussion unter Moderation von Armin Heider (IHK Bonn/Rhein-Sieg) statt.

Christoph Kannengießer (Hauptgeschäftsführer des Afrika-Vereins der deutschen Wirtschaft) zeigt die Perspektiven für die deutsche Wirtschaft in und mit Afrika auf, während Bundestagsmitglied Claudia Lücking-Michel den von Entwicklungsminister Gerd Müller vorgeschlagenen „Marshallplan mit Afrika“ thematisiert. Christoph Ruhmich (Mag Mo GmbH, Bonn) und Julia Olesen (VESPE e. V., Hennef) erläutern deutsch-afrikanische soziale Geschäfte am Beispiel von Produkten der Moringa-Pflanze und Gerhard Weber (EZ-Scout der IHK Bonn/Rhein-Sieg) stellt Förder- und Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen vor.

Der Eintritt ist frei. Um vorherige Anmeldung per Mail an mertes@bonn.ihk.de wird gebeten.

Claudia Lücking-Michel stellt ihr Wahlprogramm für Bonn vor

Die Bonner Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel stellte heute ihr Wahlprogramm für die kommende Bundestagswahl am 24. September 2017 unter dem Titel „Christlich. Leidenschaftlich. Menschlich.“ im Bonner Bundeshaus vor.

Knapp eine Stunde dauerte die Veranstaltung, in der die 55-jährige Abgeordnete ihre bundespolitischen Schwerpunktthemen für die Bundesstadt Bonn präsentierte. Im Anschluss stellte sie sich den zahlreichen Fragen der Pressevertreter. Hierbei war ein besonderer Fokus auf das Thema Innere Sicherheit gelegt. Zudem wurde über Kulturangebote insbesondere für Jugendliche in Bonn gesprochen.

„Ich möchte mich in den kommenden vier Jahren weiterhin für den Ausbau Bonns als UN-Standort stark machen, das Beethovenjubiläum 2020 als einzigartiges deutschlandweites Ereignis unterstützen und Bonn als entwicklungspolitisches Zentrum etablieren. Das Regierungsprogramm von CDU/CSU zur Bundestagswahl 2017 beinhaltet ein starkes Bekenntnis zu Bonn als Bundesstadt. Wie schon der NRW-Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb, ist auch das Regierungsprogramm der Union ein klares Signal für unsere Region. Die CDU steht ohne Wenn und Aber zu Bonn als UN-Stadt und zweitem bundespolitischen Zentrum“, so Lücking-Michel, die mehrfach betonte, wie wichtig ihr der Bestand des Bonn/Berlin-Gesetzes ist.

Bonn/Berlin-Gesetz: Regierungsprogramm der Union ist starkes Signal für unsere Region

Das Regierungsprogramm von CDU/CSU zur Bundestagswahl 2017 beinhaltet ein starkes Bekenntnis zum Standort Bonn. Darauf macht die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel aufmerksam. „Wie schon der NRW-Koalitionsvertrag zwischen Schwarz-Gelb ist auch das Regierungsprogramm der Union ein klares Signal an unsere Region. Die CDU steht ohne Wenn und Aber zu Bonn als UN-Stadt und zweitem bundespolitischen Zentrum“, betont Lücking-Michel. „Nur wenn die Union die kommende Bundesregierung führt, hat Bonn Planungssicherheit. Im Programm der SPD taucht Bonn dagegen an keiner Stelle auf.“

Wörtlich heißt es auf Seite 65 des Regierungsprogramms der Union: „Wir wollen Bonn als deutschen Standort der Vereinten Nationen, als Sitz internationaler Nichtregierungsorganisationen und Standort für internationale Kongresse und Konferenzen stärken. Genauso stehen wir uneingeschränkt zu den Vereinbarungen des Bonn/Berlin-Gesetzes. Die Bundesstadt Bonn ist das zweite bundespolitische Zentrum.“

Investitionen in die Zukunftsfelder Bildung und Forschung

Heute hat das Bundeskabinett den 1. Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2018 und den Finanzplan bis 2021 beschlossen. Hierzu betont die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel:

„Die 18. Legislaturperiode war aus haushaltpolitischer Sicht ein großer Erfolg. Die politischen Vorgaben des Koalitionsvertrags wurden konsequent umgesetzt. Mehr noch, über die prioritären Maßnahmen hinaus wurden wichtige zusätzliche Impulse in zentralen Handlungsfeldern gesetzt und die Steuerzahler und Länder und Kommunen deutlich entlastet. Dabei kommt der Bund bereits seit dem Jahr 2014 ohne neue Schulden aus. Dies soll sich auch in der kommenden Legislaturperiode so fortsetzen. Und dabei weist der neue Finanzplan für die Jahre 2019 bis 2021 gleichzeitig einen Spielraum von rd. 14,8 Milliarden Euro aus, über deren Verwendung die neue Regierung entscheiden wird. Der Regierungsentwurf 2018 und der Finanzplan sind damit ein klares Bekenntnis zum Festhalten am Kurs einer generationengerechten Haushalts- und Finanzpolitik.“

Zu ihren Arbeitsbereichen erklärt Lücking-Michel: „Bildung, Wissenschaft und Forschung genießen weiterhin hohe Priorität. Mit 17,6 Milliarden Euro bleibt der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2018 auf Rekordniveau und auch die Ausgaben des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erreichen mit 8,7 Mrd. Euro erneut einen Rekordwert. Die Ausgaben sind seit 2014 um rd. 2,2 Mrd. Euro und damit um rd. 35 % gestiegen.“

Bonner Onlineportal ausgezeichnet

Das neue Onlineportal „Richter-im-Internet.de“ wurde im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ geehrt. „Das Projekt am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern öffnet einen Dokumentenfundus, der bisher nur juristischen Experten zugänglich war, nämlich sämtliche Dokumente der höchsten Gerichte“, erklärt die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel, die sich über die Auszeichnung sehr freut. Tausende Papierseiten wurden dafür erstmals digitalisiert – die Aufgabenverteilung und Senatsbesetzung der Bundesgerichte seit 1950. „Nun können Wissenschaftler und andere Interessierte jederzeit einsehen, welche Richter an welchem Gericht welche Fälle entschieden haben“, betont Lücking-Michel.

Zum Jahresmotto „Offen denken – Damit sich Neues entfalten kann“ liefert das Projekt somit eine vorbildliche Antwort auf die Frage, wie durch Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken zukunftsweisende Innovationen entstehen können. Eine hochkarätig besetzte Expertenjury wählte aus rund 1.000 eingereichten Bewerbungen die 100 Preisträger aus.

Die Preisträger erwartet ein Wettbewerbsjahr voller Höhepunkte und Unterstützung: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank helfen dabei, das jeweilige Projekt ins Rampenlicht zu rücken. Darüber hinaus profitieren die Preisträger vom Netzwerk des Wettbewerbs und werden zu exklusiven Veranstaltungen eingeladen. Sie dürfen mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Ort im Land der Ideen“ für sich werben und erhalten so die Chance, neue Kunden, Partner, Sponsoren oder Mitglieder zu gewinnen. Dazu kommt eine vom Bundespräsidenten unterzeichnete Urkunde. Erstmals können sich Preisträger im Rahmen des Deutsche Bank „Made for Good“-Chancenprogramms von Experten beraten und in Workshops coachen lassen – etwa zu den Themen Crowdfunding und Crowdinvesting, möglichen Mentorenprogrammen oder zur Öffentlichkeitsarbeit.

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.