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Lücking-Michel wählt Nathalie Bews für das Parlamentarische Patenschafts-Programm aus

Ein Jahr in den USA in einer amerikanischen Gastfamilie leben – für die Bonner Schülerin Nathalie Bews geht dieser Wunsch in Erfüllung. Über das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) erhält sie ein Stipendium, nachdem sie sich in mehreren Bewerbungsrunden durchgesetzt hat und am Ende von der Bonner CDU-Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel für ein Austauschjahr in den USA ausgewählt wurde.

Die 15-jährige Schülerin besucht die neunte Klasse des Bonner Ernst-Kalkuhl-Gymnasiums. An ihrer Schule engagiert sich Bews und spielte schon in verschiedenen Musicals mit. Tennis und Hockey gehören ebenso zu ihren Hobbys. Nun geht es für sie in die USA. „Ein Jahr in einem fremden Land mit einer anderen Sprache, Kultur und Sitten zu verbringen, bedeutet nicht nur ein großes Abenteuer zu erleben, sondern auch, sich neuen Herausforderungen zu stellen, andere Sichtweisen zu akzeptieren, über sich hinauszuwachsen und den eigenen Horizont zu erweitern“, so Bews.

Lücking-Michel ist sich indes sicher, die richtige Wahl für diese Herausforderungen getroffen zu haben: „Es gab viele gute Bewerberinnen und Bewerber, sodass mir die Auswahl keineswegs leicht gefallen ist. In unserem Gespräch konnte mich Frau Bews aber letztlich überzeugen. Ich bin mir sicher, dass sie eine tolle Botschafterin in den USA sein wird. Ich wünsche ihr alles Gute, viele spannende Erfahrungen und freue mich schon darauf, ihre Berichte aus den USA zu hören.“

Seit 1983 vergibt der Deutsche Bundestag Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige. Zeitgleich sind junge US-Amerikanerinnen und Amerikaner in Deutschland. Das PPP wird gemeinsame vom Deutschen Bundestag und dem US-Congress durchgeführt.

Masterplan zum Thema Lärmbekämpfung und Bahnübergangsbeseitigung

Erfolgreich gekämpft: Erfreut betont die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel, dass das Regierungsprogramm „Zuhören. Entscheiden. Handeln.“ der CDU NRW auch einen Masterplan zum Thema Lärmbekämpfung und Bahnübergangsbeseitigung im Rheintal vorsieht.

Lücking-Michel und die Bonner CDU hatten bereits im Dezember 2016 dafür gesorgt, dass auf dem CDU-Bundesparteitag ein Antrag verabschiedet wurde, der die Anwohner auf der Rheinbahntrasse vor Lärm und langen Wartezeiten vor Bahnübergängen schützen soll. Nun hat der Plan auch Eingang in das Regierungsprogramm der CDU NRW gefunden.

Ziel ist es, dass die Bundesregierung gemeinsam mit den betroffenen Ländern und der Deutschen Bahn in einem Gesamtkonzept den Bedarf an Lärmschutz- und Übergangsbeseitigungsmaßnahmen darstellt. Daraus müssen Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm und inakzeptablen Wartezeiten abgeleitet werden. Zur Finanzierung ist laut Lücking-Michel auch der Einsatz von europäischen Mitteln zu prüfen. „Aufgrund der nationalen und europäischen Bedeutung dieser Strecke muss ein Weg gefunden werden, wie die notwendigen Maßnahmen ohne finanzielle Beteiligung der Anliegerkommunen finanziert werden können“, betont Lücking-Michel.

Im Regierungsprogramm der CDU NRW heißt es im Wortlaut: „Wir werden beim Neu- und Ausbau von Bahnstrecken auf eine deutlich erhöhte Qualität von Lärmschutzmaßnahmen Wert legen und ein besonderes Augenmerk auf den ländlichen Raum legen. Wir wollen gemeinsam mit anderen Rheinanliegerländern und dem Bund einen Masterplan „Lärmbekämpfung und Bahnübergangsbeseitigung im Rheintal“ auf den Weg bringen.“ (S.33) Und weiter heißt es: „Dem steigenden Güterverkehr auf der Rheinbahntrasse und dem damit verbundenen Bedarf an Lärmschutz- und Übergangsbeseitigungsmaßnahmen muss mit einem Gesamtkonzept der betroffenen Länder und der Deutschen Bahn Rechnung getragen werden. Bei der Finanzierung der Maßnahmen muss der Einsatz europäischer Mittel geprüft und sichergestellt werden, dass auf Anliegerkommunen keine finanziellen Mehrbelastungen zukommen. Die CDU Nordrhein-Westfalen wird die Lärmbelastung an den besonders belasteten Streckenabschnitten des TEN-V-Güterkorridors deutlich reduzieren. Nur so werden wir die Akzeptanz der Anwohner für den steigenden Güterverkehr auf der Schiene aufrechterhalten. Deshalb wollen wir uns mit Landesmitteln an zusätzlichen Lärmschutzmaßnahmen beteiligen.“ (S.90)

Lücking-Michel schickt Jonas Henges aus Bonn zum Planspiel „Jugend und Parlament“

Einmal selbst in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten schlüpfen? Beim Planspiel „Jugend und Parlament“ kein Problem! Der Bonner Jonas Henges wurde unter den zahlreichen Bewerbern von Claudia Lücking-Michel für das vom 27. bis 30. Mai 2017 im Reichstagsgebäude stattfindende Planspiel ausgewählt.
Jonas Henges ist 17 Jahre alt, besucht derzeit die Qualifikationsphase 1 der gymnasialen Oberstufe des Tannenbusch-Gymnasiums und ist nun einer von über 300 Teilnehmern, die nach Berlin reisen werden.

Beim Planspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rollen der Bundestagsabgeordneten, sitzen im echten Plenarsaal und sprechen unterm Bundesadler an genau dem Rednerpult, das man regelmäßig in den Nachrichten sehen kann. Welcher Abgeordneter man sein wird, kann jedoch nicht ausgesucht werden.

Henges ist selbst seit einem Jahr in einer Jugendorganisation politisch aktiv und interessiert sich besonders für die Themen Bildung und Digitalisierung. Ehrenamtlich ist er zudem Mitglied beim Technischen Hilfswerk in Bonn und engagiert sich in der katholischen Gemeinde St. Thomas-Morus. „Ich bin schon sehr gespannt auf die Tage in Berlin und den Einblick, den ich dort in die Arbeit der Abgeordneten in der Bundespolitik erhalten werde“, so Henges.

„Das Planspiel berücksichtigt die politische Realität so weit wie möglich und ist eine gute Möglichkeit, sich darin zu üben, seine eigenen Interessen politisch durchzusetzen“, betont Lücking-Michel.

Klares Bekenntnis zum Bonn-Berlin-Gesetz

Am Samstag hat die CDU Nordrhein-Westfalen das Regierungsprogramm „Zuhören. Entscheiden. Handeln.“ auf dem Landesparteitag in Münster beschlossen. Das Programm beinhaltet auch ein klares Bekenntnis zum Bonn-Berlin-Gesetz.

Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel betont hierzu: „Das Regierungsprogramm macht deutlich: Mit der CDU wird es kein Aufweichen des Status Quo geben. Das ist essentiell wichtig. Denn das Thema wird auch nach der Bundestagswahl wieder auf die Tagesordnung kommen. Für die Entwicklung Bonns und unserer gesamten Region ist es von entscheidender Bedeutung, dass wir das zweite bundespolitische Zentrum bleiben.“

Im Regierungsprogramm heißt es im Wortlaut: „Wir wollen Bonn als Sitz von Institutionen der Vereinten Nationen und internationaler Nichtregierungsorganisationen sowie als Austragungsort internationaler Konferenzen und Kongresse weiter stärken. Die CDU Nordrhein-Westfalen ist sich sicher, dass dies nur gelingen kann, wenn die Bundestadt Bonn das zweite bundespolitische Zentrum bleibt. Deshalb treten wir allen Bestrebungen, von den Vereinbarungen des Bonn-Berlin-Gesetzes abzuweichen, entschieden entgegen.“

Verbesserter Lärmschutz an Bahngleisen

Am heutigen Donnerstag ist das Gesetz zum Verbot des Betriebs lauter Güterwagen im Bundestag verabschiedet worden. Ab dem 13. Dezember 2020 wird der Betrieb lauter Güterwagen damit verboten sein.

„Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt in Richtung verbesserter Lärmschutz an deutschen Bahngleisen und damit eine gute Neuigkeit auch für Bonn. Über einen einzuhaltenden Schallemissionswert begrenzen wir den von Güterwagen produzierten Lärm“, betont die CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel, die auch langjähriges Mitglied in der Parlamentsgruppe Bahnlärm ist.

Mit dem Gesetz wird auch Rücksicht auf den EU-weit geltenden Anspruch auf Zugang zum Schienennetz genommen, indem nicht umgerüstete Güterwagen ihre Geschwindigkeit so weit drosseln müssen, dass sie nicht lauter sind als Güterzüge mit leisen Wagen.

Lücking-Michel: „Bahnlärm belastet zunehmend unsere Bürgerinnen und Bürger, auch in Bonn und der Region. Mit dem Gesetz unterstreichen wir unser Ziel aus dem Koalitionsvertrag, den Schienenlärm bis 2020 zu halbieren.“

Lücking-Michel nun Kuratoriumsmitglied bei „Help“

Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel ist zum neuen Kuratoriumsmitglied der Bonner Organisation „Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“ ernannt worden. Das Kuratorium fördert die Vereinsarbeit durch seine Wirkung in der Öffentlichkeit. Alle Gremienmitglieder arbeiten ehrenamtlich.

„Mein Engagement für Help fügt sich natürlich perfekt in meine bisherige Berufstätigkeit und aktuelle Arbeit als Abgeordnete ein“, betont Lücking-Michel, die seit 2013 Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages ist. Darüber hinaus war sie jahrelang Abteilungsleiterin beim Hilfswerk Misereor. Lücking-Michel: „Die Grundsätze von Help – Gerechtigkeit, Hilfe zur Selbsthilfe, Nachhaltigkeit –, verbunden mit der Förderung der Gleichstellung von Mann und Frau, überzeugen mich.“

„Help – Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“ engagiert sich seit 1981 weltweit für Menschen in Not. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Hilfe zur Selbsthilfe. Darüber hinaus engagiert sich Help auch in der Not- und Katastrophenhilfe und ist bei Erdbeben, Tsunamis und Wirbelstürmen regelmäßig im Einsatz.

Merkel kommt nach Bonn

Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Angela Merkel, kommt am Donnerstag, den 4. Mai in die Bundesstadt. Gemeinsam mit den Landtagskandidaten Guido Déus und Dr. Christos Katzidis sowie der Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel wird sie um 16 Uhr in der Stadthalle Bad Godesberg sein. Einlass ist ab 14 Uhr. Ab 15 Uhr wird es ein informatives und musikalisches Vorprogramm geben. Die Bonner CDU lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme ein.

Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU und Landtagskandidat, Dr. Christos Katzidis, und sein Kandidatenkollegen Guido Déus freuen sich auf den Besuch der CDU-Bundesvorsitzenden: „Auf Angela Merkel ist Verlass. Mit ihrem Besuch zeigt sie, dass der Wahlkampf in NRW eine hohe bundespolitische Bedeutung hat. Wir freuen uns, dass Bonn nach vier Jahren Angela Merkel wieder bei einer Wahlkampfveranstaltung begrüßen darf! Wir freuen uns über die Unterstützung der Kanzlerin, die damit auch zum Ausdruck bringt, dass ihr NRW und Bonn am Herzen liegen,“ so die beiden CDU-Politiker.

Als wichtige Unterstützung sieht auch die Bonner Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel den Besuch der Kanzlerin an: „Ich freue mich über unseren Ehrengast, ist doch der Besuch ein großartiges Signal an die Wahlkämpfer der verschiedenen Wahlkämpfe. Immerhin erleben wir in Bonn ein Superwahljahr, angefangen mit dem Bürgerentscheid im April, der Landtagswahl im Mai und der Bundestagswahl im September. Daher schätze ich den Besuch von Angela Merkel in Bad Godesberg sehr! In einem guten halben Jahr steht die Bundestagswahl an. Ich erwarte von der Bundesvorsitzenden klare Impulse und Perspektiven für die Zukunft.“

Der neue Vorsitzende der Bad Godesberger CDU und Stadtverordnete Christoph Jansen, ergänzt: „Es ist uns eine besondere Anerkennung, die Bundeskanzlerin an ihrem zweiten Dienstsitz Bonn und früheren Wohnort Bad Godesberg begrüßen zu dürfen. Mit der Stadthalle Bad Godesberg hat die Bundeskanzlerin einen Veranstaltungsort gewählt, der auch für die Geschichte der Bundesrepublik von Bedeutung ist. Dieser Besuch zeigt einmal mehr, wie richtig unsere Beschlüsse zur Einstellung von Planungsmitteln zur Sanierung der Stadthalle Bad Godesberg sind. So werden wir in der ehemaligen Diplomatenstadt auch weiterhin Großveranstaltungen mit nationaler Politprominenz ausrichten können.“

Für eine starke Zivilgesellschaft: Interaktive Landkarte zeigt Projekte in Bonn

„Ob Jugendmigrationsdienste, die Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz oder die Mehrgenerationenhäuser – auch in Bonn stärkt die Bundesregierung die Zivilgesellschaft durch diese Projekte“, erklärt die Bonner Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel (CDU) und verweist auf eine neue interaktive Deutschlandkarte des Bundesfamilienministeriums. Auf dieser Karte kann gezielt nach Projekten in der Bundesstadt gesucht werden.

So werden gleich drei Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz in Bonn gefördert. „Ziel ist es, Demenzerkrankten und ihren Angehörigen direkt in ihrem Wohnumfeld die bestmögliche Unterstützung zu bieten und es Betroffenen zu ermöglichen, so lange wie möglich in ihrem sozialen Umfeld zu bleiben“, sagt Lücking-Michel. Zu nennen sind hier das Demenz-Zentrum „Gemeinsam gehen“, das Katholische Bildungswerk Bonn sowie der Verein Lebensqualität im Alter.

Zwei Jugendmigrationsdienste kümmern sich in Bonn und in Bad Godesberg um junge Menschen mit Migrationshintergrund, um ihnen Chancengleichheit und Teilhabe zu eröffnen – vor allem für ihre berufliche Zukunft.

Ein weiteres Beispiel: Die Evangelische Thomas Kirchengemeinde – Haus der Familie – wird im Rahmen des Bundesprogramms „Menschen stärken Menschen“ unterstützt, welches zum Ziel hat, Patenschaften zwischen geflüchteten und hier lebenden Menschen zu fördern.

Die interaktive Deutschlandkarte findet man unter www.bmfsfj.de/projekt-landkarte.