Begegnungen-Langfassungen

CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel in der BLE

BLE 2014

Präsident Dr. Hanns-Christoph Eiden begrüßte die Bonner Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel und freute sich über ihr Interesse an der Arbeit der BLE (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung). Als Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag interessierte sie sich besonders für die Aktivitäten des Projektträgers BLE und die laufenden Projekte im Bereich „Internationale Zusammenarbeit und Welternährung“.

Vizepräsident Dr. Christine Natt stellte die Arbeit der BLE als Projektträger im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vor. Schwerpunkte stellen die fachliche und administrative Beratung der Förderinteressenten und Antragsteller, die Vorbereitung von Förderentscheidungen, die Projektbegleitung und die Erfolgskontrolle dar. Gefördert werden vor allem Projekte der angewandten Forschung sowie Modell- und Demonstrationsvorhaben. Thematisch werde ein breites Spektrum bearbeitet: von der Pflanzen- und Nutztierzüchtung über Anbauverfahren bis hin zur Agrartechnik und dem wirtschaftlichen sowie gesundheitlichen Verbraucherschutz. Grundlagen der Förderung seien insbesondere für das jeweilige Förderziel aufgelegte Programme und europäische Initiativen.

Zum Thema Intenationale Agrarangelegenheiten und Nachhaltigkeit in Deutschland skizzierte Gruppenleiter Dr. Frank Begemann der Bundestagsabgeordneten die Tätigkeitsschwerpunkte der BLE. So unterstütze sie das BMEL in allgemeinen Fragen der internationalen Zusammenarbeit und Welternährung. Durch das Management des BMEL-Bilateralen Treuhandfonds koordiniere die BLE verschiedene Entwicklungsprojekte und setzte sich für den Dialog zwischen Experten weltweit ein. Abschließend erläuterte Dr. Begemann noch die Aktivitäten des Informations- und Koordinationszentrums für Biologische Vielfalt (IBV).

Claudia Lücking-Michel unterstrich die Bedeutung der von der BLE behandelten Themen angesichts der globalen Herausforderungen. Sie hob zudem die Bedeutung der Behörde und anderer Bundeseinrichtungen für Bonn und die Region hervor.

Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel besucht Beueler Hospizverein

v.l.n.r.: Vorsitzende Pfarrerin Bettina Gummel, Koordinatorin D. Silvia Link, Dr. Claudia Lücking-Michel

v.l.n.r.: Vorsitzende Pfarrerin Bettina Gummel, Koordinatorin D. Silvia Link, Dr. Claudia Lücking-Michel

Bei einem Besuch des Beueler Hospizvereins, konnte sich die Bundestagsabgeordnete der Bonner CDU Dr. Claudia Lücking-Michel gestern ein Bild von der Arbeit des Vereins vor Ort machen. Sie war im Gespräch mit der Vorsitzenden Pfarrerin Bettina Gammel und Frau Dr. med Silvia Link, die ihr den Hospizverein vorstellten.
Den Dank für das große Engagement und alle geleistete Arbeit drückt Claudia Lücking-Michel am Ende des Gesprächs aus.

„Ich habe größte Hochachtung vor der Arbeit der über 70 Ehrenamtlichen und danke allen, die mit ihrem persönlichen Einsatz Sterbenden und deren Angehörigen Begleitung und Hilfe in schweren Zeiten anbieten. Das ist ein sehr wichtige und nicht hoch genug zu schätzende Ökumenische Initiative zur ambulanten Begleitung von Menschen in schwerer Krankheit, bei Abschied und Trauer.
Gerade angesichts der wieder aufflammenden Debatte um die aktive Sterbehilfe bin ich fest überzeugt, dass nicht nur die erwerbsmäßige, sondern jede Form organisierter Selbsttötungshilfe verboten werden muss. Selbsttötung darf keine Behandlungsvariante zu schmerzlindernden Therapien oder anderen Hilfen werden“, ist Lücking-Michel überzeugt.

„Stattdessen müssen wir die Angebote der Palliativ Medizin ausbauen. Außerdem ist schwerkranken Menschen deutlich besser mit liebevoller Zuwendung und intensiver Pflege geholfen. Gott sei Dank, dass es Initiativen wie diesen Hospizverein gibt“, bekräftigt Lücking-Michel.

Der Beueler Hospizverein wurde 2002 gegründet und hat inzwischen mehr als 240 Mitglieder. Er wird unterstützt von der Evangelischen Gemeinde Beuel und Katholischen Gemeinden in Beuel und steht Menschen im Beueler Stadtgebiet und Umgebung kostenlos zur Verfügung, unabhängig von Nationalität und Religionszugehöhrigkeit.

Claudia Lücking-Michel besuchte die Firma Kessko

Kessko 9

Helmut Kessler, Gesellschafter der KESSLER & COMP. GMBH & CO KG und Sprecher der Gesellschafter führte die Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel zusammen mit Vertretern der Beueler CDU, den Stadtverordneten Monika Krämer-Breuer und Ludwig Burgsmüller sowie Bernd Werner (Senioren Union) und Evelyn Höller (CDU-Beuel-Mitte) gestern durch sein mittelständisches Bonner Traditionsunternehmen in Beuel.

Kessler erklärte auf humorvolle Art Details zur Firmengeschichte, Mitarbeiterstand, wirtschaftliche Entwicklungen und Produktionsabläufe wurden vorgestellt. Besonderes Schmankerl waren die zahlreichen Verkostungen. Ein Termin, der aus Sicht aller Beteiligten der Bonner CDU nicht nur interessant, sondern auch lecker war!

„Vor allem für Familienbetriebe wie Kessko gilt es, Bonn als Produktionsstandort dauerhaft attraktiv zu gestalten. Hier muss die Politik die Wünsche der Betriebe kennen lernen und wenn möglich berücksichtigen. Eine vielfältige Wirtschaftsstruktur mit einer breiten Basis mittelständischer Betriebe ist wichtig für die Erhaltung unserer wirtschaftlichen Grundlagen“, betont Lücking-Michel mit Blick auf oftmals fehlende Rahmenbedingungen für Betriebe in der Stadt Bonn.

Die Firma Kessko stellt seit nunmehr 109 Jahren Produkte aus den Bereichen Kuvertüren, Marzipanrohmassen, Schokoladenerzeugnisse, Vormischungen, Aromen, Essenzen, Backmittel her, welche speziell auf weiterverarbeitende Betriebe ausgerichtet sind. Sie beliefert heute das backende Handwerk, die Gastronomie, Molkereien sowie alle Sparten der Süß- und Backwarenindustrie sowie Eisindustrie. Die Firma beschäftigt derzeit 175 Mitarbeiter sowie 60 freie Handelsvertreter und exportiert in mehr als 40 Länder weltweit.

Der Verein Offene Tür Dürenstraße feiert sein 50-Jähriges

Verein-Offene-Tuer-Duerenstrasse

Ausnahmsweise hing am Freitag an der Tür der Begegnungsstätte an der Dürenstraße ein Schild mit dem Hinweis: Geschlossene Gesellschaft. Der Verein Offene Tür Dürenstraße feierte in seinem Domizil sein Jubiläum. Und die Gästeliste der Festveranstaltung zeigte vor allem eines: die hervorragende Vernetzung einer Einrichtung, die stolz auf 50 Jahre ehrenamtliche Arbeit zurückblickte, dabei aber nie die Zukunft aus dem Auge verlor.

Edith Koischwitz, Vorsitzende des Vereins, benötigte fast 20 Minuten, um alle Ehrengäste zu begrüßen, unter ihnen Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa, Bürgermeister Horst Naaß, Kommunalpolitiker, ehemalige Bundesminister sowie Vertreter von Stiftungen, sozialen Einrichtungen, Unternehmen und den Kirchen. Besondere Würdigung fand dabei Irmgard Hauser. Sie hatte vor 50 Jahren mit acht weiteren Frauen den Verein gegründet, um eine Begegnungsstätte zur Betreuung älterer Menschen zu bauen. „Sie hatten nicht nur eine Vision, sondern Sie haben sie auch mit Leben erfüllt“, sagte Koischwitz und ernannte das einzige noch lebende Gründungsmitglied zum Ehrenmitglied des Vereins.

Damals bestand die Zielgruppe aus Menschen, die zwei Weltkriege erlebt hatten, viele alleinstehende Frauen, Menschen aus auseinandergefallenen Familien. „Es gab viele alte Menschen, die nicht wussten wohin“, sagte Koischwitz. Viele Hindernisse, viele Zweifler galt es zu überzeugen. „Wie haben Sie bloß damals die vielen Spender überzeugen können?“, fragte Koischwitz. Immerhin: Bundeskanzler Konrad Adenauer spendete 5000 Mark aus seiner Privatschatulle, „und das war damals ein kleines Vermögen“.

Bis zur Einweihung des Hauses im April 1967, zu der auch Bundespräsidenten-Gattin Wilhelmine Lübke und Bundestagspräsidenten-Gattin Brigitte Gerstenmaier kamen, waren noch knapp vier Jahre ins Land gezogen, in denen fleißig und erfolgreich Geld gesammelt wurde. So wurde der größte Teil der Finanzierung von rund 300 000 Mark aus Spenden finanziert. Apropos Spenden: Karin Robinet, Vorsitzende des Kuratoriums Stiftung Bonner Altenhilfe, überbrachte gestern 1000 Euro als Geburtstagsgeschenk und lobte: „Sie haben nie aufgegeben.“ Angesichts vieler Höhen und Tiefen in 50 Jahren eine Einschätzung, die viele Gäste teilten.

Doch mit Geld allein – so wichtig es beispielsweise heute ist, den Sanierungsstau in dem Haus zwischen Düren- und Rüngsdorfer Straße zu bewältigen – ist so ein Haus natürlich nicht zu betreiben. Was vor allem zählt, ist das ehrenamtliche Engagement von 19 Freiwilligen, die für ihr Wirken großen Applaus ernteten. „Wir müssen darauf achten, unser Angebot zu hegen und zu pflegen“, sagte Koischwitz, die in ihrer Rede auch auf den demografischen Wandel einging und forderte: „Wir müssen auch weiterhin auf den Generationenvertrag pochen.“ Oder in den Worten von Karin Robinet: „Wir brauchen künftig noch mehr familienähnliche Netzwerke, weil der Staat überfordert ist.“

Den Festvortrag zum Thema „Die Bedeutung der Begegnungsstätten – gestern, heute, morgen“ hielt der stellvertretende Vorsitzende Christian Gold. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Streichquartett des Amos-Comenius-Gymnasiums unter der Leitung von Christiane Koban-Müller.

(Artikel Bonner General-Anzeiger vom 14.12.2013)

Neuer Rekord zum fünften Geburtstag – Spendenparlament feierte nach der 10. Parlamentssitzung

Spendenparlament23.11.2013

Eigentlich hätte der Kreis der Feiernden noch wesentlich größer sein müssen als die, die am vergangenen Wochenende im Anschluss an die 10. Parlamentssitzung des Bonner Spendenparlaments (BSP) an der Jubiläumsfeier im Alten Wasserwerk teilnahmen.
Den viele junge und alte Mitbürger und viele, vor allem soziale Projekte haben von der bisherigen fünfjährigen Arbeit des BSP und seiner ehrenamtlich Engagierten profitiert. „Sie haben sich schon jetzt um unsere Stadt verdient gemacht und sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Bürgerschaftlichen Engagements“, dankte OB und BPS-Schirmherr Jürgen Nimptsch der Initiative bei der Jubiläumsfeier. Vor dem Hintergrund Bekämpfung von Armut, Integration von Flüchtlingen und demografischer Wandel zeigte sich Nimptsch dankbar, dass das BSP gerade in diesem Bereich so viele Projekte fördert. „Die eigentlichen Helden sind die vielen Helfer und Freiwilligen der gemeinnützigen Vereine, die die vom Spendenparlament geförderten Projekte entwickeln und bei der Umsetzung mit Leben erfüllen“, betonte der 1. Vorsitzende des BSP, Prof. Dr. Hans-Martin Schmidt, der den mittlerweile 372 BSP-Mitgliedern für deren regelmäßige Spenden dankte. Unter den BSP-Parlamentariern konnte der 1. Vorsitzende u.a. Bürgermeisterin Petra Thorand, Bonns Integrationsbeauftragte Coletta Manemann sowie die Bonner Bundestagsabgeordneten Katja Dörner und Dr. Claudia Lücking-Michel begrüßen, die ebenfalls Mitglieder des Spendenparlaments sind.
In seiner Rede gab Vorsitzender Schmidt einen Ausblick auf die ambitionierten Ziele der nächsten fünf Jahre. So soll die Anzahl der Mitglieder auf über 600 gesteigert und das Fördervolumen von bis zu einer halben Millionen Euro angestrebt werden. Mit den drei Säulen „Förderung – Begleitung – Weiterentwicklung“ soll der künftige Fokus noch stärker auf die Förderung innovativer und wegweisender Initiativen und die Nachhaltigkeit der Projekte gerichtet werden. Darüber hinaus wird künftig ein „Förderprojekt des Jahres“ ausgelobt. Dass die Ziele nicht unrealistisch sind, zeigte u.a. die vorhergehende 10. Parlamentssitzung, auf der über die Unterstützung 12 neuer Hilfsprojekte gemeinnütziger Bonner Vereine mit einem Gesamtfördervolumen von knapp 36.000 Euro abgestimmt wurde. Seit Bestehen des BSP der Höchstbetrag, über den die Parlamentarier abstimmten und ein tolles Geburtstagsgeschenk für diejenigen, die von den Hilfsprojekten profitieren.
Eine durchweg positive Bilanz zum fünfjährigen Bestehen der Initative, die damit auf mittlerweile 83 Förderprojekte und über 185.000 Euro Fördergelder zurückblicken kann. Als weitere Gratulanten brachte BSP-Botschafter Norbert Alich ein kabarettistisches „Geburtstags-Päckchen“ und stellvertretend für die geförderten Vereine dankte Beatrix Losem vom Vorstand des Vereins körper- und mehrfachbehinderter Menschen für die große Unterstützung sozialer Vorhaben durch das BSP. Weitere Infos zum Bonner Spendenparlament und der aktuell geförderten Projekte unter www.spendenparlament.skowa.de

Das deutsche Bildungssystem ist gut, aber es geht noch besser!

Lammert PM

Bundestagspräsident Norbert Lammert und die Bundestagskandidatin der Bonner CDU Claudia Lücking-Michel diskutierten gestern unter der Moderation von Helmut Stahl über die Zukunft von Bildung, Forschung und Wissenschaft im Bonner Hotel Bristol.

Claudia Lücking-Michel betonte in Ihrer Begrüßung die Bedeutung der zukünftigen Bildungspolitik als moderne Sozialpolitik. Bildung sei einerseits der Garant für eine sichere Zukunft, nicht nur für den Einzelnen, sondern für das gesamte Land und andererseits die Antwort auf den demographischen Wandel.

Norbert Lammert thematisierte die internationale Dimension des deutschen Bildungssystems. Nach dem deutschen Schul- und Hochschulsystems würde das Ausland nicht fragen, das deutsche Ausbildungssystem hingegen, sei ein Kassenschlager. Daher müsse das gesamte Bildungssystem so organisiert werden, dass es den anderen wieder einen Schritt voraus ist.

Um Beispiele aufzuzeigen, wie Bildung in den unterschiedlichsten Bereichen durch neue Ansätze erweitert werden kann, wurden drei besondere Bildungsprojekte im Laufe der Veranstaltung vorgestellt. Herr Frank Sevenig-Held vom Caritasverband Bonn e.V. gab Einblicke in das Patenschaftsprojekt „Balu und Du“, bei dem vorwiegend Studenten als Mentoren eines Grundschulkindes auftreten.

Darüber hinaus zeigte Lutz Haarmann, Studiengangsmanager des Studienganges „Politik und Gesellschaft“ der Universität Bonn, die Probleme der Universität mit den Abitur-Doppeljahrgängen auf und wie unter anderem mit dem Online-Self-Assessment – ein thematischer Selbsttest für Studieninteressierte – darauf reagiert wird. Letztlich verkündete Stifter Klaus-Dieter Tenhof stolz, dass die Stiftung „Zukunft durch Bildung“ eine Vielzahl von Kindern Bildungsabschlüsse über Lerntherapie und andere Maßnahmen ermöglicht hat.

Helmut Stahl freute sich über das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an diesem wichtigen Thema und warb noch einmal für die Wahl Claudia Lücking-Michels am 22. September.

Über 4000 Menschen empfangen Merkel auf dem Marktplatz

Am Samstag, den 24. August 2013, sprach Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Marktplatz in der Innenstadt. Knapp zwei Wochen vor Einläuten der heißen Phase des Wahlkampfs in Düsseldorf schwor sie die Bonnerinnen und Bonner auf die Ziele der CDU ein und bat um ihre Unterstützung am 22. September und über den Wahltag hinaus. Vor allem für Claudia Lücking-Michel machte sie sich stark und appellierte an die Wählerinnen und Wähler, der Direktkandidatin der Bonner CDU ihre Erststimme zu geben.
Lücking-Michel zeigte sich hoch erfreut über die Rede und Unterstützung der Bundesvorsitzenden im Wahlkampf.

„Der Auftritt von Angela Merkel ist ein starkes Signal für Bonn und meine Kandidatur im Konrad-Adenauer-Wahlkreis!, so Claudia Lücking-Michel „Die Bundeskanzlerin hat erneut die große bundespolitische Bedeutung unserer Stadt unterstrichen.“
Lücking erinnerte daran, dass sich Angela Merkel und das CDU-Regierungsprogramm 2013-2017 klar und deutlich zum Berlin/Bonn-Gesetz bekennen. Es stehe für sie außer Frage, dass sowohl die Arbeitsplätze Bonner Ministerien als auch die entsprechenden Politikbereiche in Form von Regierungshandeln erhalten bleiben müssen.

Darüber hinaus machte die Kandidatin deutlich, dass Bonn auch deutscher UN-,Wissenschafts- und Kulturstandort ist. „Aus diesem Profil werden wir die Zukunft Bonns gestalten“, unterstrich Claudia Lücking-Michel.

Daher übergab Sie der Kanzlerin zum Abschied ein „Hooded Sweat Shirt “ der Universität Bonn: „Wissenschaft und Forschung können darauf setzen, dass sie sich unter einer Regierung Merkel auch in Zukunft „wohlfühlen“ werden. Hinzu kam eine Sammlung von August-Macke-Kunstkarten.

„Wir wissen, dass Angela Merkel große Freude an hochwertigen Kunstkarten hat. Mit diesen Macke-Bildern möchten wir ihr ein Stück Bonner Kultur mit auf den Weg geben. Wir sind der amtierenden Bundesregierung schließlich nicht nur für ihren Einsatz für Bonn als Beethovenstadt dankbar, sondern freuen uns auch sehr über das außergewöhnliche Engagement für unser August Macke Haus. “ – so Lücking-Michel zum Abschied.

NSA, Prism & Co – Was können Deutschland und Europa tun?

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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion haben die Bonner Bundestagskandidatin Dr. Claudia Lücking-Michel und der Europaabgeordnete Axel Voss Position bezogen und sich den Fragen rund um Datensicherheit, Datenschutz und NSA-Spionageaffäre gestellt.
Eingeführt in das brandaktuelle Thema hat der Bonner Juraprofessor und Staatsrechtler Dr. Matthias Herdegen, der u.a. dem Beirat der Bundesakademie für Sicherheitspolitik angehört.
Claudia Lücking-Michel nahm zunächst die mediale Berichterstattung rund um die Problematik der Datenüberwachungs-Affäre durch den US-Geheimdienst NSA in den Fokus. „Die bundesweite Diskussion zum Thema Datensicherheit und Datenschutz zeigt, dass sich die Bürgerinnen und Bürger eine noch stärkere Kontrolle der deutschen Geheimdienste durch den Bundestag wünschen. Bei der anhaltenden Diskussion über Datenschutz und die vermeintlichen Verstöße der Geheimdienste darf aber nicht die Bedeutung der Geheimdienstarbeit für die Sicherheit und den Schutz der Menschen auch in Deutschland vergessen werden. Freiheit und Sicherheit stehen seit jeher in einem gewissen Konflikt miteinander. Es steht außer Frage, dass jeder Eingriff in die Freiheit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gehorchen muss. In Deutschland wahren wir diesen Grundsatz mit unserem Grundgesetz“, sagte Lücking-Michel.
Axel Voss, der auch Berichterstatter der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament zum Thema Datenschutz ist, führte aus europäischer Sicht weiter aus: „Der Europäische Datenschutz betrifft nicht nur jedes Unternehmen, sondern auch jede Privatperson. Deshalb muss sichergestellt werden, dass freie Meinungsäußerungen des Einzelnen in einem Blog oder auch Privatverkäufe bei Auktionen usw. nicht erfasst werden. Im neuen Europäischen Datenschutzgesetz, das zurzeit in der entscheidenden Beratungsphase im Europäischen Parlament ist, sollen stärkere Sanktionen festgelegt werden, die dann von den nationalen Aufsichtsbehörden verhängt werden. Alle Aufsichtsbehörden in den EU-Ländern sollen in einem Europäischen Datenschutz- Ausschuss kooperieren, um mehr Kontrolle und Austausch zu ermöglichen.“

Bundeskanzlerin unterstützt Lücking-Michel in Bonn

Merkel_klein

Vier Wochen vor der Bundestagswahl, am 24. August, wird Bundeskanzlerin Angela Merkel zu uns in die Bundesstadt kommen. Besonders erfreut zeigt sich die Bonner CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel über die persönliche Unterstützung der Bundeskanzlerin.

„Es wird uns eine Ehre sein, die Bundeskanzlerin in Bonn willkommen zu heißen. Sie schätzt Ihren zweiten Dienstsitz und bestärkt damit die Bundesstadt als zweites politisches Zentrum der Bundesrepublik. Das wird ein spannender Samstag für die Bonner Wählerinnen und Wähler!“

Auf dem Bonner Marktplatz wird Frau Merkel zusammen mit Claudia Lücking-Michel sowie weiteren CDU-Bundestagskandidaten der Region für die Ziele der Union werben. Das Vorprogramm startet um 11:30 Uhr. Die Kanzlerin wird für 12:30 Uhr erwartet. Weitere Einzelheiten werden zeitnah im Vorfeld der Veranstaltung bekannt gegeben.

Jubilarehrung der Bonner CDU: Langjährige Mitglieder geehrt

JubilarehrungAm 17. Juli trafen sich über 80 Gäste der Bonner CDU in der Bad Godesberger Stadthalle zur diesjährigen Jubilarehrung. Gemeinsam mit der CDU-Bundestagskandidatin Claudia Lücking-Michel ehrte der Kreisvorsitzende Philipp Lerch Parteimitglieder aller Altersgruppen, darunter Mitglieder der „Ersten Stunde“ der CDU. Die Jubilare wurden für 25, 40, 50, 60 und 65 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Sie zu ehren, ihr langjähriges Engagement zu wertschätzen und ihre Erfahrung einzubinden, sei keine Pflichtübung, sondern eine besonders ehrenvolle Aufgabe für den Kreisvorstand der Bonner CDU, unterstrich Lerch:
„In einer Zeit, in der ein Zeitgeist den nächsten jagt und sich Bindungen aufzulösen scheinen, rufen Sie uns eindrucksvoll in Erinnerung, woher wir kommen, worauf wir gründen und wofür wir stehen. Es ist ein Segen für die CDU und für unsere Gesellschaft, dass Menschen wie Sie über ein halbes Jahrhundert lang im wahrsten Sinne des Wortes Partei ergreifen.“ wandte sich der Kreisvorsitzende an jene Mitglieder, die vor 65, vor 60 und vor 50 Jahren der CDU beigetreten sind. Im Rahmen des Festaktes erinnerte er zudem an herausragende politische und gesellschaftliche Ereignisse der besagten Eintritts-Jahre 1948, 1953, 1963, 1973 und 1988.

Die Bundestagskandidatin der Bonner CDU Claudia Lücking-Michel hob auf die bewegte Geschichte des Konrad-Adenauer-Wahlkreises ab und verdeutlichte ihren Anspruch, diesen am 22. September für die CDU zurück zu gewinnen: „Hier kandidieren zu dürfen, ist mir eine besondere Ehre und Verpflichtung zugleich. Wie die Meisten von Ihnen bin auch ich der CDU beigetreten, um ein ganz bestimmtes Wertefundament zu unterstützen und für unsere Gesellschaft zu erhalten. Ebenso entscheidend waren auch CDU-Mitglieder, die mich als Menschen überzeugt und für ihre Anliegen gewonnen haben. Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrer langjährigen CDU-Mitgliedschaft und bitte Sie heute ganz besonders: Bringen Sie diesen wertvollen Erfahrungsschatz auch zukünftig in die tägliche politische Arbeit ein!“

Für 65 Jahre Mitgliedschaft würdigte die Bonner CDU Maria Winkels, die ihre Teilnahme zunächst zugesagt hatte, aber leider kurzfristig verhindert war. Für 60 Jahre Mitgliedschaft gratulierte die Bonner CDU dem früheren Kreisvorsitzenden des Evangelischen Arbeitskreises Staatssekretär a.D. Dr. Weert Börner sowie Staatssekretär a.D. Gerhard von Loewenich. Der Vorsitzende verlas ferner ein Grußwort der ehemaligen Bonner Stadtverordneten, JU-Vorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Elfriede Klemmert, die urlaubsbedingt nicht zugegen sein konnte.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Bonner CDU Albert Hieronymi, Werner Blumenthal, Richard Binicki, Dr. Heinz Bühler, Christel Heister, Dr. Ehrhardt Mayr, Dr. Herbert Schmidt, Eleonore Schneider und Otto Winter. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte sie Christoph Pinsdorf, Günter Dederichs, Karl Wengenroth, Annelie Burkardt, Werner Fölsing, Dr. Thomas Gundelach, Günter Hagmaier, Josef Hamacher, Edith Krokowski, Norbert Küster, Carola Müeller-Thuns, Ingrid Raderschall, Hans-Jürgen Schäfer, Georg Schäfer und Helga te Kolf. Für 25 Jahre Mitgliedschaft ehrte die Bonner CDU Bonns Stadtkämmerer Prof. Dr. Ludger Sander, Sabine Flink, Gregor Mayer, Christine Breuers, Dr. Walburga Fischer-Gottlob, Christiane und Nikolaus Kircher, Dietrich Köster, Margot Meibert, Karl Piel, Peter Schneider, Hermann Simons, Dr. Wolfgang Vogel Claussen und Bernd Werner.

Mit interessanten Gesprächen der vielen Jubilare sowie einem Sektempfang endete eine gelungene Veranstaltung in der Bad Godesberger Stadthalle.