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Claudia Lücking-Michel feiert Einweihung des neuen Wahlkreisbüros

Einweihung_Kreuz
Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel lud am 31. Oktober 2014 zur Einweihung ihres Wahlkreisbüros am Bonner Marktplatz ein. Rund 50 Gäste, darunter zahlreiche Lokalpolitiker und Mitglieder der Bonner CDU, waren dabei, als Monsignore Schumacher die Segnung der Büroräume und des neugestalteten Kreuzes vornahm.
In ihrer Begrüßung bedankte sich Lücking-Michel für die große Unterstützung bei ihrer Arbeit als Bundestagsabgeordnete und erinnerte noch einmal an den Wahlkampf: „Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Umso mehr freue ich mich, dass ich Euch heute alle zur Einweihung begrüßen kann“. Besondere Beachtung fand das neue Kreuz, welches das Aachener Künstlerehepaar Stefanie Weskott und Werner Huppertz-Weskott gestaltet hat: „Ich habe ein ähnliches Kreuz der Beiden schon früher gesehen und war begeistert von der Arbeit. Daher freue ich mich, nun ein eigenes Exemplar hier im Wahlkreisbüro zu haben. Das Kreuz greift verschiedene gesellschaftliche Themen wie Menschrechte, Bewahrung der Schöpfung, Afrika und die Flüchtlingskatastrophe auf, die mich bei meiner Arbeit als Bundestagsabgeordnete, aber auch schon davor, begleiten.“ Im Anschluss nahm Monsignore Schumacher die Segnung vor und wünschte Lücking-Michel viel Erfolg und Gottes Segen bei ihrer weiteren Arbeit.
Auch die Bonner CDU hatte eine besondere Überraschung für das neue Büro. Der Kreisvorsitzende Christos Katzidis überreichte ihr ein Kunstwerk der Kölner Malerin Kathrin Thiede, welches verschiedene Aspekte Berlins thematisiert. Katzidis verband mit dem Bild den Wunsch, dass Lücking-Michel auch in Berlin die Interessen Bonns vertreten soll. Passend zu diesem Kunstwerk findet sich im Wahlkreisbüro auch ein Bild derselben Künstlerin über die Stadt Bonn.
Zur Verschönerung des Büros bekam Claudia Lücking-Michel zudem eine Leihgabe in Form eines Bildes des Künstlers Gerri Delfan übergeben. Dieses zeigt das Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz. Delfan verbindet in seiner Kunst konkrete und abstrakte Fotografie mit klassischer und digitaler Malerei.
Im Anschluss daran lud Lücking-Michel ihre Gäste zu einem kleinen Umtrunk ein und nutzte die Gelegenheit, um mit verschiedenen Leuten ins Gespräch zu kommen.

Hintergrundinformationen:
Das Wahlkreisbüro befindet sich am Markt 7, 53111 Bonn. Die Öffnungszeiten sind von montags bis freitags von 9-12 Uhr und 14-17 Uhr.
Die Bonner Büroleiterin Evelyn Höller ist für Sie vor Ort Ihre Ansprechpartnerin und erreichbar unter:
Telefon 0228 / 38 76 31 00
Fax 0228 / 38 76 31 03
Email: claudia.luecking-michel.wk@bundestag.de

Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel zu Gast beim BBK und THW

BBK_THW 30.10.2014
Dr. Claudia Lücking-Michel, Bundestagsabgeordnete der Bonner CDU, besuchte am 30. Oktober das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

BBK-Präsident Christoph Unger gab zunächst einen Überblick über das deutsche Bevölkerungsschutzsystem und die Aufgaben des BBK. Er ging dabei auch auf zurückliegende Schadensereignisse in der Region ein, wie die Unwetterereignisse in Wachtberg in den letzten Jahren mit Überschwemmungen des Mehlemer Baches oder der Brand in einer Raffinerie in Köln-Godorf Anfang des Jahres. Gegenüber der Bonner Bundestagsabgeordneten betonte Präsident Unger die Verbundenheit des BBK mit dem Standort Bonn, die u.a. auch durch die Kooperation mit der Bonner Feuerwehr zum Ausdruck kommt. So unterstützen Mitarbeiter des Amtes die Bonner Feuerwehr bei ihren Einsätzen.
Anschließend stand noch ein kurzer Besuch des Gemeinsamen Melde- und Lagezentrums von Bund und Ländern (GMLZ) auf dem Programm.
Claudia Lücking-Michel verfolgte mit großem Interesse die Erläuterungen des Leiters des GMLZ, Christoph Schmidt-Taube, zu den vielfältigen Aufgaben der Einrichtung, die u. a. durch regelmäßige Meldungen zu einschlägigen nationalen und internationalen Ereignissen sowie durch die Vermittlung von Engpassressourcen zum Schutz der Bevölkerung beiträgt. Die Abgeordnete nahm sich noch die Zeit, mit einzelnen Mitarbeitern des GMLZ über deren jeweilige Tätigkeit zu sprechen.

„Ich bin beeindruckt von der Vielfalt der Aufgaben des BBK und interessiere mich für die aktuellen Entwicklungen im Bevölkerungsschutz mit denen sich absehbar auch die Politik auseinandersetzen muss“, betont Lücking-Michel am Ende ihres Besuches beim BBK.

Im Anschluss besuchte Lücking-Michel das Technische Hilfswerk in Bonn. Dort erhielt Sie eine Einführung in den Aufbau und die Struktur der Organisation, einen Einblick in die Bedeutung des Ehrenamtes sowie die aktuellen Herausforderungen, denen sich das THW gegenüber sieht. Auf gut 800 Planstellen kommen über 80.000 ehrenamtliche Helfer.

„Insbesondere beim Technischen Hilfswerk kommt die Bedeutung des Ehrenamtes in besonderer Weise zum Ausdruck. Dies ist vor allem in Relation zu den steigenden und veränderten Anforderungen und damit neu zu entwerfenden Konzepten zu sehen“, betont Lücking-Michel bei ihrem Besuch.

Gerade in der Helferbindung soll durch eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt eine die Stärkung des Ehrenamtes erreicht werden. Weiterhin sollen neue Zielgruppen erschlossen werden. So wird der Fokus in Zukunft verstärkt auf der interkulturellen Öffnung und der weiblichen Zielgruppe sowie der Zielgruppe „60+“ liegen.
Besonders markant ist der Anstieg der Einsatzstunden im Inland im Jahre 2013 im Vergleich zum Jahr 2012. Dies ist nicht zuletzt auch auf die Hochwasserlage zu Beginn des Sommers zurückzuführen.

Besuch bei der Bonner Feuerwehr

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Am Nachmittag habe ich die Feuerwache in Bad Godesberg besucht.
Dabei wurde ich vom Leiter der Bonner Feuerwehr, Jochen Stein, mit den Aufgaben der Feuerwehrleute vertraut gemacht.
Die Feuerwache in Bad Godesberg ist zugleich die Umweltwache in Bonn. Daher gab es auch die Vorführung eines mobilen Dekontaminationsplatzes.?Themen waren darüber hinaus das Konzept des ABC-Schutzes sowie das Arbeitszeitmodell für die Bediensteten.
„Die Anforderungen im Bereich Umweltgefahren haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Immer wieder stehen die Feuerwehr-Einsatzkräfte vor großen Herausforderungen“, betonte Jochen Stein.
Das Spektrum der verschiedenen Giftstoffe und Gefahren ist groß, weshalb alle Einsatzkräfte meine Anerkennung für ihre verantwortungsreiche und teils sehr gefährliche Arbeit verdienen. Die Feuerwehr leistet einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit der Bonner Bürgerinnen und Bürger.

Die Gesundheitsgefahren sind für Feuerwehrleute erheblich. Der Einsatz bringe einen immer wieder in kritische Bereiche. Daher sind eine gute Ausbildung und Austattung besonders wichtig, so der Feuerwehrchef Jochen Stein.
Mit 335 hauptamtlichen und annähernd 500 ehrenamtlichen Männern und Frauen leistet die Feuerwehr der Stadt einen wertvollen Dienst.
Mehr als 4.300 Brand- und technische Hilfeleistungseinsätze für die Bonner Feuerwehr im letzten Jahr zeigen wie unerlässlich funktionierende Strukturen am Ort seien. Rund um die Uhr besetzt seien alle drei in Bonn hauptamtlichen Wachen in Bonn, Bad Godesberg und Beuel.

Nationale Abschlusskonferenz der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“

Am 30. September nahm ich an der Abschlusskonferenz der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ 2005-2014 im Bonner Plenarsaal des WCCB teil, die vom BMBF in Kooperation mit der Deutschen Unesco-Kommission (DUK) ausgerichtet wurde. Mit der UN-Dekade hatten sich die UN-Mitgliedsstaaten verpflichtet, zwischen 2005 und 2014 besondere Anstrengungen zu unternehmen, um das Leitbild der nachhaltigen Entwicklung in allen Bereichen ihrer Bildungssysteme zu verankern. Auf der Konferenz verabschiedeten rund 450 Politiker, Bildungsakteure und Wissenschaftler die „Bonner Erklärung 2014“, in der eine positive Bilanz aus der UN-Dekade in Deutschland gezogen wird und Ziele für die Zeit nach der Dekade benannt werden.

Der Präsident der DUK, Walter Hirche sagte zur Verabschiedung der Erklärung, dass die rund 2000 während der UN-Dekade ausgezeichneten BNE-Einzelprojekte ein großer Erfolg seien. Zudem betonte er, dass die Dekade bewiesen habe, dass BNE als Katalysator für die langfristig nachhaltige Entwicklung von Regionen besonders wirksam sei.

Auch Bundesbildungsministerin Johanna Wanka betonte die Wichtigkeit von BNE: „Die Bedeutung nachhaltigen Handelns in ökologischer, sozialer und ökonomischer Hinsicht kann nur durch mehr Bildung bewusst gemacht werden. Ein Bewusstseinswandel kann nur durch mehr Wissen erreicht werden. Und zukunftsverantwortliches Handeln kann nur durch konsequentes Lernen erzielt werden“, so Ministerin Wanka.

Bei uns in Deutschland hat das BMBF die Umsetzung dieser Ziele in den vergangenen zehn Jahren mit rund neun Millionen Euro gefördert, deren Umsetzung von der DUK koordiniert wurde.
Auch nach Abschluss der Dekade wolle die Bundesregierung ihr Engagement für BNE fortsetzen, sagte Ministerin Wanka.

Nach der Rede der Ministerin nahm ich an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Forschung bei der UN-Konferenz Bildung für nachhaltige Entwicklung“ teil, in der ich über die finanzielle Unterstützung des BMBF der letzten Dekade sowie den Planungen zur Finanzierung 2015 diskutiert habe.

Besuch bei CARE: Armutsminderung stets im Blick

Lücking-Michel2407 013Am 24. Juli war ich zu Gast bei CARE Deutschland-Luxemburg in Bonn. CARE wurde 1945 in den USA gegründet, um Hunger und Verzweiflung in Europa mit mehr als 100 Millionen CARE-Paketen zu lindern. Heute greift CARE auf die Erfahrung und die Ressourcen einer modernen, internationalen Hilfsorganisation zurück und setzt sich unabhängig von politischer Anschauung, religiösem Bekenntnis oder ethnischer Herkunft weltweit für Not leidende, arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen ein. Im Mittelpunkt der Arbeit steht dabei die globale Armutsminderung. Bei meinem Besuch habe ich als stellvertretendes Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit über die Entwicklungspolitik der Bundesregierung gesprochen. Afrika bleibt dabei der regionale Schwerpunkt. Viele Länder Afrikas können mit unserem Wissen, mit unserer Hilfe die Produktivität verdoppeln, verdreifachen. Und dazu gehört Bildung. Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft. Bildung ist die Grundlage jeglicher Veränderung. Deshalb ist es folgerichtig, dass die Bundesregierung gezielt Haushaltsmittel zur Stärkung der Grundbildung und zum Aufbau beruflicher Ausbildungszentren, aber auch für die tertiäre Bildung einsetzen. Die Bundesregierung wird diese Haushaltsmittel auf mindestens 400 Millionen Euro jährlich erhöhen und dazu auch eine Afrika-Initiative starten.

Gute Situation auf dem heimischen Arbeitsmarkt

10403778_587730358006372_5077773533083581565_oAm 23. Juli traf ich mich mit der Leiterin der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, Marita Schmickler-Herriger. Dabei haben wir uns intensiv über aktuelle arbeitsmarktliche Themen ausgetauscht. Die allgemeine Situation auf dem Arbeitsmarkt in der Region Bonn/Rhein-Sieg ist glücklicherweise gut: Der Arbeitsmarkt hat sich auf hohem Niveau stabilisiert und mit einer weiteren positiven Dynamik ist zu rechnen. Die zentrale Herausforderung bleibt die qualifizierte Ausbildung aller ausbildungsfähigen und -willigen Jugendlichen. Zur Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchs ist die Gewinnung geeigneter Bewerber/innen für eine duale Ausbildung eine Schlüsselfrage. Für alle Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulformen ist unter dem Namen „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule Beruf in Nordrhein-Westfalen“ ein verbindliches und standardisiertes Angebot in der Region auf den Weg gebracht, Wir müssen dafür Sorge tragen, dass uns kein Jugendlicher für die Ausbildung verloren geht. Wie auch in den vergangenen Jahren bietet die Agentur allen motivierten Jugendlichen eine Chance zum Einstieg in das Berufsleben. Einen besonderen Fokus legt man in diesem Jahr mit dem Projekt „2. Chance – Spätstarter gesucht“ auf die jungen Erwachsenen zwischen 25 und 35 Jahren. Natürlich war auch die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen ein Thema.

Unterstützung im Kommunalwahlkampf von Claudia Lücking-Michel

Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel wird am kommenden Samstag (10.05.) die Bonner Kommunalwahlkandidaten und Ortsverbände in der heißen Phase wieder aktiv bei deren Infoständen zur bevorstehenden Europa- und Kommunalwahl unterstützen.

Den Anfang macht der Infostand des Ortsverbandes Brüser Berg ab 10.30 Uhr vor REWE, Edisonallee 1. Dort werden die Stadtverordnete Birgitta Jackel sowie die Bezirksbürgermeisterin des Hardtberges Petra Thorand für Gespräche zur Verfügung stehen.

Ab 11.30 Uhr werden dann in der Pützstraße in Kessenich die traditionellen CDU-Blumengrüße zu Muttertag an die Bürgerinnen und Bürger verteilt. Ratskandidat vor Ort und Ortsverbandsvorsitzender ist David Lutz, der gemeinsam mit dem Stadtverordneten Herbert Kaupert den Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort stehen wird. Der Stand findet von 10.30 bis 13 Uhr statt.

Im Anschluss geht es in die Bonner Innenstadt auf den Kaiserplatz, wo der Stand mit der Stadtverordneten Christiane Overmans unterstützt wird. Bis ca. 14 Uhr werden dann auf dem Bonner Friedensplatz auch Blumen vom Stadtbezirksverband Bonn der CDU verteilt. Auch hier werden Amts- und Mandatsträger der CDU anwesend sein.

Alle Beteiligten freuen sich auf möglichst zahlreiche Begegnungen und Bürgergespräche vor Ort.

Alina Schmitz erlebt den „American Way of Life“

Für die Bonnerin Alina Schmitz wird ein Traum wahr: Sie darf für ein Jahr in die USA. Möglich wurde dies durch das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages und der Fürsprache der Bonner CDU Bundestagsabgeordneten Claudia Lücking-Michel.

„Für die Stipendiaten ist der Aufenthalt in einem fremden Land natürlich eine besondere Erfahrung. Darüber hinaus fördert das Programm das gegenseitige Verständnis und trägt wirkungsvoll dazu bei, die menschlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika dauerhaft zu stärken“, so Lücking-Michel. „Die bei mir eingegangenen Bewerbungen waren alle interessant. Alina Schmitz hat am Ende aber am meisten überzeugt.“

Alina Schmitz ist 15 Jahre alt und besucht das Aloisiuskolleg. Als Patin wird Claudia Lücking-Michel die junge Bonnerin begleiten und als Vertrauensperson nicht nur bei möglichen Problemen jederzeit zur Verfügung stehen. Durch diese individuelle Patenschaft und Betreuung wird die politische und kulturelle Idee des Programms gestärkt.

Jedes Jahr reisen und 360 Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige aus Deutschland mit dem PPP in die Vereinigten Staaten. Etwa gleich viele junge Amerikaner kommen jeden Sommer nach Deutschland. Als Stipendiaten leben sie für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen, absolvieren Praktika in Betrieben und sind junge Botschaft für die politischen und kulturellen Werte ihres Landes.

Das Parlamentarische Austauschprogramm gibt es seit 1983. Die Nachfrage ist jedes Jahr groß: Rund 4.500 Schüler und junge Berufstätige bewerben sich für einen Platz.

Alina Schmitz PPP

In der Politik hoch hinaus: Lücking-Michel und Dörner treffen 20 Mädchen zum Girls‘ Day

Zwanzig Mädchen und junge Frauen informierten sich zusammen mit den Bonner Bundestagsabgeordneten Dr. Claudia Lücking-Michel (CDU) und Katja Dörner (GRÜNE) über die Arbeit der Vereinten Nationen in Bonn. Unter dem Motto „In der Politik hoch hinaus“ diskutierten sie auch über die Chancen von Frauen im Berufsfeld Politik.

Anlass des Besuches und der Diskussionsrunde war der diesjährige Girls‘ Day. Einen Tag im Jahr schnuppern Mädchen in Berufe, die üblicherweise Jungen und Männern vorbehalten scheinen.

Als Gäste auf dem neuen UN-Campus ging es nicht nur thematisch hoch hinaus: Nach einer Präsentation über die konkrete Arbeit der 19 UN-Institutionen in Bonn und Informationen über die UN-Women fuhr die Gruppe ins Café im 29. Stock des ehemaligen Abgeordnetenhochhauses am Rhein. Ein Symbol der westdeutschen Demokratie während der Teilung Deutschlands, bekannt unter dem Namen „Langer Eugen“. Unbefangen diskutierten die Jugendlichen mit den Politikerinnen: Wie sind sie in die Bundespolitik gekommen? Was haben sie dabei gerade als Frauen erlebt? Die Abgeordneten aus Regierungs- und Oppositionsfraktion blieben keine Antwort schuldig, beschrieben dabei auch, wie die Mechanismen und der Alltag hinter den Kulissen des Berliner Politikbetriebes aussieht.

Früher waren Frauen im Bundestag die Ausnahme. Dies hat sich glücklicherweise zum Positiven gewandelt. Während der Frauenanteil beim ersten Bundestag 1949 noch bei 6,8 Prozent lag und vor zwanzig Jahren bei 20,5 Prozent, liegt dieser heute bei 36,3 Prozent.

„Wir hoffen, dazu beizutragen, dass sich junge Frauen zunehmend für Politik interessieren und nicht vor der vermeintlichen Männerdomäne zurückschrecken. Frauen sind in der Politik inzwischen nämlich nicht mehr wegzudenken und tragen ihren Teil zu Gestaltung des Landes bei“, so Lücking-Michel und Dörner. Den jungen Mädchen gaben sie mit auf den Weg: „Traut Euch, Ihr werdet gebraucht!“

Girls Day Foto

Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel besucht das Berufsförderungswerk Köln

Michaelshoven 2014

Am Donnerstag, dem 6. Februar, besuchte Claudia Lücking-Michel, Bundestagsabgeordnete der CDU Bonn das Berufsförderungswerk Köln, um sich einen Überblick über die Angebote zu schaffen. Begleitet wurde sie von Ulrich Hamacher, Geschäftsführer der Diakonie Bonn und Ines Nössler vom Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration e.V. (EFAS), die diesen Besuch initiiert hatte. EFAS setzt sich mit seinem Projekt „Initiative pro Arbeit“ dafür ein, dass langzeitarbeitslose Menschen durch öffentliche Förderung wieder eine Perspektive erhalten.

Frank Gottwald, Geschäftsführer Arbeit, Berufliche Rehabilitation, Aus- und Weiterbildung der Diakonie Michaelshoven, gab einen Überblick über die Angebote und führte die Gäste durch das Berufsförderungswerk. „Frau Lücking-Michel hat sich das Berufsförderungswerk Köln angeschaut und es als fachkompetenten Ansprechpartner für Änderungen bei der beruflichen Bildung kennengelernt“, so Ines Nössler von EFAS.

Die Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel, die unter anderem Mitglied im Bildungsausschusses des Bundestages ist, interessierte sich vor allem für die öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose und Rehabilitation.

http://www.diakonie-michaelshoven.de/presse/aktuelles/detailansicht/nachricht/bundestagsabgeordnete-claudia-luecking-michel-besucht-das-berufsfoerderungswerk-koeln/