Lücking-Michel: „Zügige und lückenlose Aufklärung nötig“

Zum Bericht des ZDF-Magazins frontal21 „Gesponserte Treffen mit SPD-Spitzenpolitikern“ betont die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel:

„Die SPD muss den Sachverhalt zügig und lückenlos aufklären. Vor allem sollte man aufpassen, dass die Mitarbeiter der Agentur NWMD nicht als Bauernopfer herhalten müssen. Denn die Agentur ist nun mal eine 100-prozentige Tochterfirma des SPD-eigenen vorwärts-Verlags. Zu sagen, man habe von alledem nichts gewusst, reicht nicht. Da sollte man selbstkritischer sein. Gerade von Politikern, die sonst mit ihren jahrelangen Erfahrungen und größtmöglicher Transparenz kokettieren, muss man kritische Fragen bei der Planung solcher Treffen erwarten. So viel Blauäugigkeit darf nicht sein und schadet dem Ruf der gesamten politischen Klasse unseres Landes.“