Dauerbrenner Bildungsföderalismus – Chancen und Perspektiven

Für den Bund sind Klassenräume und Lehrerzimmer eine verbotene Zone. Das so genannte Kooperationsverbot untersagt es der Bundesregierung, sich in Sachen Bildung bei den Ländern einzumischen. Richtig so, finden die einen. Grundfalsch, die anderen. Der Bildungsförderalismus ist seit Jahren Dauerbrenner hitziger Kontroversen.

Aus diesem Grund lädt die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete und Bildungspolitikerin Claudia Lücking-Michel am 18. Januar 2016 zu einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde ein. „Ich bin froh und stolz, dass wir Prof. Dr. Udo Di Fabio gewinnen konnten“, sagte Lücking-Michel. Der Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D. und Universitätsprofessor in Bonn wird die Veranstaltung mit einem Im-pulsvortrag eröffnen und so den Einstieg in die Diskussion ermöglichen.

Als Gesprächs- und Diskussionspartner haben Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Telekom-Stiftung, und Inge Stauder, Schulleiterin am Hardtberg-Gymnasium Bonn und Sprecherin der Bonner Schuldirektoren, zugesagt. Die Moderation des Abends übernimmt die Journalistin Dr. Eva-Maria Streier.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Diskussion unter dem Titel „Dauerbrenner Bildungsföderalismus – Chancen und Perspektiven“ teilzunehmen. Diese findet statt am 18. Januar 2016 um 19 Uhr in der Europäischen Kommission, Regionalvertretung Bonn, Bertha-von-Suttner-Platz 2-4.