Lücking-Michel bei Abschlussveranstaltung des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres in Ankara

Die Bonner CDU-Bundestagsabgeordnete Claudia Lücking-Michel begleitet derzeit die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka auf einer Reise in die Türkei. Anlass ist die am heutigen Donnerstag in Ankara stattfindende Abschlussveranstaltung des Türkisch-Deutschen Jahres der Wissenschaft.

„Durch internationalen Austausch entstehen neue Ideen. Wir gewinnen gute Studierende und Wissenschaftler, können Forschungsthemen besser vorantreiben und ergänzen uns gegenseitig mit unseren Kompetenzen. Das Wissenschaftsjahr hat vor allem viele junge Nachwuchstalente zusammengebracht. Das freut mich besonders“, betont Lücking-Michel, die als Vertreterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Ankara dabei ist.

Deutschland und die Türkei können auf 30 Jahre Wissenschaftsbeziehungen zurückblicken. „So wurde das Wissenschaftsjahr zur rechten Zeit begangen, um den wissenschaftlichen Diskurs auf zahlreichen Veranstaltungen und Konferenzen zu pflegen und zu intensivieren“, sagte die Bonner Bildungspolitikerin.

Im Jahr 1984 vereinbarten die Regierungen in Bonn und Ankara fest Kooperationen zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem wissenschaftlichen und technischen Forschungsrat der Türkei. Der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Alexander von Humboldt-Stiftungen flankierten fortan die gemeinsamen Forschungsbemühungen. „Der internationale Austausch lehrt uns, Fragestellungen aus einem neuen Blickwinkel zu sehen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Daher sind die durch das Bundesbildungsministerium organisierten Wissenschaftsjahre so wertvoll“, ergänzt Lücking-Michel. Die Wissenschaftsjahre des BMBF finden seit 2007 statt.