Kultur als bundespolitische Verpflichtung

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Im Haus der Geschichte wurde am Montag der neue Band „Palais Schaumburg – Von der Villa zum Kanzlersitz“ im Palais in Anwesenheit von Kulturstaatsminister Bernd Neumann vorgestellt. In dem Zusammenhang bestärkte Neumann noch einmal, dass Bonn nicht nur Internationale Stadt sondern auch Sitz wichtiger kultureller Institutionen ist und bleibt.

Dr. Claudia Lücking-Michel begrüßte die Ausführungen des Kulturstaatsminister: „Die Bundesregierung kommt ihren Verpflichtungen Bonn gegenüber gerade im kulturellen Bereich konsequent nach. Als mögliche Bundestagsabgeordnete werde ich mich für einen lebendigen Kulturstandort einsetzen. Ich freue mich über Förderungen, die im politischen Alltag manchmal aus dem Blick geraten z.B. für das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland; für die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik; für die Deutsche Welle oder für die Sanierung des Macke-Hauses.“

Das steht für die andauernde Bedeutung Bonns als Bundesstadt. Nicht zu vergessen sind die Gelder für das Beethoven-Festspielhaus, für dessen Betrieb nach wie vor 39 Millionen Euro bereitstehen. „Ohne diese Bundesmittel würde das kulturelle Leben und damit unsere Stadt insgesamt anders aussehen“, ergänzt die Bundestagskandidatin.