Claudia Lücking-Michel und Julia Klöckner fordern Bestand des Bonn-Berlin-Gesetzes

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Bei einem Treffen mit der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU und Fraktionsvorsitzenden der CDU in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, hat die Bundestagskandidatin der Bonner CDU, Dr. Claudia Lücking-Michel, mit ihr über die Einhaltung des Bonn-Berlin-Gesetzes gesprochen.

Beide betonten die Verankerung der Rolle Bonns im Koalitionsvertrag der amtierenden CDU/FDP-Regierung: „Wir bekennen uns zum Bonn-Berlin-Gesetz,“ heißt es dort auf S. 111 und weiter: „Wir werden Bonn als Standort der Vereinten Nationen und internationalen Nicht-Regierungsorganisationen weiter ausbauen.“

„Diese bedeutende Rolle Bonns muss ausgebaut werden. Das Bekenntnis des Koalitionsvertrages zum Bonn-Berlin-Gesetz und damit zum zweiten bundespolitischen Zentrum Deutschlands muss sich entsprechend auch im Wahlprogramm der CDU-CSU wiederfinden“, so Lücking-Michel nach dem Gespräch mit Klöckner.

Bei Julia Klöckner stieß sie damit auf volle Zustimmung: „Gesetze sind dazu da, eingehalten und nicht ständig in Frage gestellt zu werden. Wir werden uns auch in Zukunft dafür einsetzen, dass das Gesetz weiterhin Bestand hat und die Interessen der Region gewahrt werden.“